Labrador Lebenserwartung, Lebensdauer


Sind Sie auf der Suche nach einem Labrador Welpen, Labrador Mix, Labrador Deckrüden oder möchten Sie einem Labrador in Not helfen? Hier gibt es kostenlose Labrador Kleinanzeigen.

Wie alt wird ein Labrador?


Der Labrador Retriever liegt im guten Mittelfeld, was seine Lebenserwartung angeht.

So liegt die mögliche Lebensspanne bei etwa 12-13 Jahren.

Mehr als ein Jahrzehnt und dennoch viel zu kurz für die meisten Hundebesitzer.

Darum sollten Sie möglichst das Beste aus der gemeinsamen Zeit machen und dem Labrador eine schönes und angenehmes Leben auf Erden schenken.

Was beeinflusst die Labrador Lebenserwartung?

Viele Faktoren spielen bei der Lebenserwartung des Hundes eine Rolle. Neben Haltungsbedingungen und medizinischer Vorsorge sind auch eine gesunde und artgerechte Ernährung wichtig, sowie ausreichend Bewegung und eine gute Pflege.

Lebenserwartung Labrador

Lebenserwartung Labrador: Wie alt kann ein Labrador werden?

Allgemein gilt:

  • Beide Geschlechter haben die gleiche Lebenserwartung innerhalb einer Rasse
  • Übergewichtige Hunde leben nicht so lange, wie Vierbeiner mit Normalgewicht
  • Eine Kastration kann die Lebensspanne verlängern (ist jedoch sehr umstritten!)
  • Stadthunde haben eine etwas niedrigere Lebenserwartung
  • Das Verhältnis von Körpergröße und Gewicht spielt eine wichtige Rolle. Große und schlanke Hunde leben darum oft länger, als Artgenossen mit vergleichbarem Stockmaß aber massigerem Körperbau.

Lebensdauer des Labradors im Vergleich mit anderen Hunderassen

Lebensdauer des Labradors im Vergleich mit anderen Hunderassen

Wie hoch ist die Lebenserwartung des Labradors im Vergleich zu anderen Hunderassen?

Kleine Hunderassen

  • Chihuahua: 10-18 Jahre
  • Yorkshire Terrier: 13-16 Jahre
  • Lhasa Apso: 12-14 Jahre
  • Mops: 12-15 Jahre

Mittelgroße Hunderassen

  • Beagle: 12-15 Jahre
  • Tibet Terrier: 12-15 Jahre
  • Mudi: 13-14 Jahre
  • Deutscher Pinscher: 12-14 Jahre

Große Hunderassen

  • Dalmatiner: 10-13 Jahre
  • Labrador Retriever: 12-13 Jahre
  • Gordon Setter: 10-12 Jahre
  • Bernhardiner: 8-10 Jahre

Woran merke ich, dass mein Labrador alt wird?

  • Der Hund ist nicht mehr so aktiv wie früher
  • Lange Schlaf– und Ruhephasen
  • Durch den verringerten Bewegungsdrang neigen einige Hunde zu Übergewicht
  • Probleme mit dem Bewegungsapparat (Hüfte, Gelenke, Rücken, Knochen)
  • Anpassungsfähigkeit lässt nach
  • Sehschwäche, sowie vermindertes Hörvermögen können auftreten
  • Einige Labradore sind nicht mehr stubenrein im Alter
  • Das Fell verliert an Glanz und ergraut langsam (besonders im Gesicht)
  • Alterswehwehchen treten auf und der Labrador ist mitunter anfälliger für Krankheiten

Hat der Labrador veränderte Bedürfnisse im Alter?

Labrador Lebensdauer

Der Labrador hat im Alter am Ende seiner Lebensdauer andere Bedürfnisse als ein junger Labrador Welpe. Gehen Sie darauf ein!

  • Das tägliche Bewegungs- und Trainingspensum sollte dem Alter des Labradors angepasst werden, um Erschöpfung vorzubeugen. Spaziergänge dürfen nun etwas ruhiger ausfallen, sollten jedoch immer noch mehrmals am Tag stattfinden. Bewegung stärkt die Muskeln, sorgt für eine gute Durchblutung und hält den Vierbeiner fit.
  • Die Fellstruktur kann sich ändern und der Hund ist empfindlicher gegenüber kühlen Temperaturen. Im Haus braucht er darum ein warmes Plätzchen mit einem kuscheligen Hundekissen, das ihn von der Kälte des Bodens gut abschirmt. Da der Hund länger und häufiger schläft und döst, sollte der Schlafplatz möglichst gut gepolstert und bequem sein. Dies beugt Liegeschwielen effektiv vor. Sollte der Hund dennoch welche bekommen, können diese sanft eingecremt werden.
  • Hunderampe für den Einstieg ins Auto

    Ideal für ältere Hunde: Hunderampe für den Einstieg ins Auto

    Steife Gelenke, schmerzende Knochen und Co. können dem Labrador ganz schön zu schaffen machen. Auch Probleme mit der Hüfte oder Ellbogen sind mögliche Gesundheitsprobleme. Wer mit seinem Hund bisher eine flotte Sportart wie Agility betrieben hat, sollte einen Gang runter schalten, da es Sprünge und andere belastende Bewegungen zu vermeiden gilt. Auch in den Pkw sollte der Labrador nicht mehr von alleine hüpfen. Um ihm den Einstieg in den Kofferraum oder die Rückbank zu erleichtern, können Sie eine Hunderampe kaufen. Dies schont auch Ihren Rücken, da der Labrador bis zu 36 kg auf die Waage bringt. Auch das Treppensteigen ist Gift für angeschlagene Gelenke und muss gemieden werden.

  • Um Übergewicht zu vermeiden, sollte die tägliche Futterration gegebenenfalls gekürzt oder auf seniorenfreundliches Hundefutter umgestellt werden. Dieses enthält oft weniger Kalorien und mehr Ballaststoffe, die für eine gesunde Verdauung förderlich sind. Auch mit Leckerchen sollte nun sparsam umgegangen werden.
  • Falls Ihr Labrador inkontinent werden sollte, ist dies kein Grund zu verzweifeln. Hundewindeln leisten in diesem seltenen Fall gute Dienste, besonders in der Nacht. Auch saugfähige Welpenunterlagen können einen Platz zum Lösen innerhalb der Wohnung bieten. Tagsüber sollten Sie den Hund häufiger für wenige Minuten nach draußen bringen, damit er sein Geschäft erledigen kann. Wer ein Grundstück hat, kann sich diese kurzen Spaziergänge sparen und ihn in den Garten lassen.

Was kann ich zu einem langen und gesunden Labrador-Leben beitragen?

 

1. Züchterwahl

Wie bei jeder anderen Hunderasse können auch bei Labradoren genetisch bedingte Erkrankungen auftreten. Solche Erbkrankheiten gilt es durch eine gute Zuchtauslese zu vermeiden. Darum werden Deckrüden und Hündinnen, die zur Zucht zugelassen werden sollen, auf die verschiedensten Krankheiten eingehend getestet und nur die besten zur Verpaarung eingesetzt.

So wird mit hoher Wahrscheinlichkeit gesunder Nachwuchs gezeugt und Sie erhalten einen rundum fitten und agilen Welpen.

Deshalb sollten Sie, wenn Sie einen Labrador kaufen, auf einen seriösen Züchter achten!

Wie kann ich die Lebenserwartung meines Labradors erhöhen?

Wie kann ich die Lebenserwartung meines Labradors erhöhen? Bereits bei der Züchterwahl beeinflussen Sie die Lebensdauer Ihres Labradors!

2. Ausgewogene Ernährung

Eine gesunde Ernährung kann viel zu einer langen Lebensdauer des Labrador Retriever beitragen. Wer auf die verschiedenen Bedürfnisse des Welpen, Junghund, Erwachsenen und schließlich Senior eingeht, sorgt für eine optimale Versorgung mit allen wichtigen Nährstoffen, ein gutes Wachstum und optimale Unterstützung der Körperfunktionen.

Hochwertiges Futter enthält dabei hauptsächlich Fleisch, gefolgt von Gemüse und Obst. Günstiges Hundefutter enthält hingegen leider häufig sättigende Füllstoffe wie Weizen, die jedoch kaum zu einer ausgewogenen Ernährung beitragen. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe lohnt sich also.

Wer sich nicht auf die Hersteller verlassen möchte, kann die Futterzusammenstellung auch komplett selbst übernehmen. Beim sogenannten Barfen werden dabei ausschließlich frische Zutaten verwendet, die meistens roh, manchmal auch gekocht oder püriert in den Hundenapf gelangen.

Wichtigster Bestandteil ist auch hier das Fleisch. Dabei wird jedoch nicht nur Muskelfleisch verfüttert, sondern ebenso Knochen, Knorpel, Eingeweide und sogar Fell und Blut.

3. Körperliche und geistige Fitness

Der Labrador Retriever wurde ursprünglich für die Jagd gezüchtet und erfreut sich auch als Therapiehund, Blindenführhund und Rettungshund großer Beliebtheit.

Dies ist auf seine Folgsamkeit und hohe Intelligenz zurückzuführen. Um ihn also psychisch und physisch auszulasten, ist Auslauf und Köpfchenarbeit ein unbedingtes Muss.

Der Labrador braucht regelmäßige Bewegung und will mit neuen Aufgaben immer wieder herausgefordert werden. Eine Hundsportart ist optimal für den großen Lauf- und Bewegungsdrang.

Tipp: Schauen Sie sich diese Seite an: Labrador beschäftigen!

4. Impfungen

Ein Termin pro Jahr (manchmal sind die Abstände sogar größer) und ihr Hund ist vor gefährlichen Krankheiten geschützt. Es muss nicht zu viel geimpft werden, aber Sie sollten darauf achten, welche Impfungen wirklich notwendig und sinnvoll sind!

Viele dieser Infektionen verlaufen sehr schmerzvoll und langwierig, einige können sogar zum Tode führen.

Ersparen Sie Ihrem Hund unnötiges Leid und Schmerzen und nehmen Sie Impftermine immer wahr.

5. Kastration

Hündinnen haben anscheinend den größten Nutzen von einer frühzeitigen Kastration (vor oder nach der ersten Läufigkeit), da dieser Eingriff Tumoren am Gesäuge vorbeugt und auch Entzündungen der Gebärmutter erfolgreich verhindern kann. Der Eingriff ist jedoch sehr umstritten. Statistisch gesehen ist der Erfolg eher gering.

Doch auch die Rüden profitieren angeblich von einer Kastration. Für beide Geschlechter wird eine bis zu 2 Jahre längere Lebensdauer nach diesem Eingriff prophezeit. Auch diese Aussage ist nicht wissenschaftlich belegt. Es ist sehr wahrscheinlich das dies eine falsche Annahme ist. – Daher ist die Kastration sehr umstritten!

Ein Labrador kann mit ein paar Tricks ein hohes Alter erreichen.

Ein Labrador kann mit ein paar Tricks ein hohes Alter erreichen und damit seine Lebenserwartung erhöhen.

6. Wurmkuren und Flohbehandlungen

Sie sind eklig, unangenehm und verursachen Durchfall, Jucken und schlimmere Probleme, wenn sie unbehandelt bleiben: Parasiten. Jeder Hund wird früher oder später von diesen Plagegeistern heimgesucht und muss entsprechend behandelt werden.

Wenn Sie also einen Befall beim Labrador bemerken, gilt es umgehend einen Tierarzt aufzusuchen. Meistens ist die Bekämpfung dieser Schädlinge schnell und problemlos. Doch auch ohne ersichtlichen Befall können regelmäßige Floh- und Wurmkuren im Jahr helfen, den Hund gesund zu halten.

7. Zahnstein vorbeugen

Zahnstein sieht nicht nur unschön aus, sondern sorgt auch für erhebliche Probleme. Der hartnäckige Belag führt nicht selten zu Fressunlust und verursacht Zahnfleischentzündungen im Mundraum.

Keime können durch diese Entzündungsherde in den Blutkreislauf gelangen und sich so im ganzen Körper ausbreiten. Organschäden sind mögliche Folgen.

Am besten Sie beugen dem Zahnstein von Welpenbeinen an mit dem richtigen Futter oder Futterbeigaben vor oder lassen ihn im Erwachsenenalter regelmäßig beim Tierarzt entfernen. Durch artgerechtes Futter wird die Zahnsteinbildung minimiert und womöglich auch nie ein Problem sein.

8. Seniorensprechstunde beim Tierarzt

Augenprobleme, Gelenkschmerzen, Hüftdysplasie … Die möglichen Erkrankungen im Alter sind vielfältig. Wer seinen alternden Labrador mindestens einmal im Jahr zu einer Vorsorgeuntersuchung in die Tierarztpraxis bringt, hilft dabei, Infektionen, Erkrankungen und Altersbeschwerden rechtzeitig zu diagnostizieren und behandeln zu können.

Je eher dabei eine Therapie eingeleitet wird, umso vielversprechender sind die Heilungschancen. Dies gilt auch für Krebs, der bei alten Hunden verstärkt auftritt und eine der Hauptursachen für den Tod der Vierbeiner darstellt. Darum wird der Tierarzt auch eine entsprechende Krebsvorsorge bei diesen Terminen vornehmen.

Wichtig: Zu diesen Vorsorgeterminen sollten Sie auch dann gehen, wenn der Hund gesund und munter erscheint.

9. Tägliche kurze Gesundheitskontrollen

Binden Sie kleine Kontrolluntersuchungen in die tägliche Pflege des Labradors mit ein. So können auch Sie Veränderungen am Hund schnell entdecken und im Ernstfall handeln, bzw. in die Tierarztpraxis fahren. Achten Sie beispielsweise auf folgende Auffälligkeiten:

  • Haarausfall
  • Schuppen oder Verkrustungen auf der Haut
  • Zecken und anderer Parasitenbefall
  • Wunden, Entzündungen, Rötungen
  • Fremdkörper (vor allem an den Pfoten und im Maul)
  • Sekrete aus Nase, Augen, Ohren
  • Durchfall/Verstopfung
  • Stinkende Ohren, verstärkter Ohrenschmalz
  • Rissige und trockene Pfoten
  • Schwellungen und Beulen unter der Haut

10. Ein hundefreundliches Zuhause

Giftstoffe Hund  Lebenserwartung

Eigentlich selbstverständlich: Giftstoffe gehören ausserhalb der Reichweite von Hunden!

Der Labrador ist mit bis zu 60 cm Stockmaß recht groß und kann viele Gegenstände im Haushalt mühelos erreichen. Räumen Sie darum zerbrechliche oder giftige Dinge aus seinem Bewegungsradius oder sichern Sie Gefahrenquellen entsprechend ab.

Bedenken Sie außerdem, dass der Hund oft mühelos einen einfachen Gartenzaun überspringen kann. Planen Sie eine entsprechende Höhe darum bei der Gartengestaltung mit ein. Auch ein Balkongeländer ist kein wirkliches Hindernis für den Labrador und Hunde unterschätzen Höhen oft.

11. Risiken unterwegs vermeiden

Hundebox Alu

Für den Transport im Auto empfehlen wir eine Hundebox!

Viele Hunde lieben das Autofahren, sollten dort aber entsprechend gesichert werden. Ein Hundegurt mit doppelter Anbindung für den Rücksitz kann gute Dienste leisten, jedoch ist der Labrador recht schwer und er könnte sich trotz Gurt bei einem Unfall verletzen. Besser ist eine Transportbox im Kofferraum, die quer zur Fahrtrichtung ausgerichtet wird. Sie bietet dem Hund und anderen Insassen den größtmöglichen Schutz.

An viel befahrenen Straßen und in der Stadt sollte der Labrador außerdem immer angeleint geführt werden. Sie schützen so Ihren Vierbeiner und andere Verkehrsteilnehmer. Abgeleint werden kann der Hund hingegen auf weiter Flur, einem großen Grundstück oder einem Hundepark.

Abrufbar sollte er allerdings sein sowie gelernt haben, dass er unterwegs nichts aufheben und fressen darf (Giftköder). Seien Sie ebenfalls umsichtig beim Kontakt zu unbekannten anderen Vierbeinern. Es könnte zu Beißereien kommen und auch Krankheiten sind durch Hundekontakt übertragbar.

12. Hygiene

Hundezubehör sollte regelmäßig gereinigt werden, damit Parasiten keine Chance zur Ausbreitung haben und auch Keime effektiv bekämpft werden.

Pflegen, waschen oder reinigen Sie darum folgende Ausstattung in bestimmten Zeitintervallen:

  • Leine, Geschirr, Halsband
  • Kotschaufel
    Hundekorb/Hundebett (bei mindestens 60°C waschen)
  • Wassernapf/Futternapf (mit heißem Wasser spülen)
  • Transportbox und Decken im Auto
    Pflegeutensilien, wie Kämme und Bürsten (ggf. ersetzen)

Mein Labrador stirbt – Abschied nehmen – Regenbogenbrücke

Soll mein Hund Zu Hause oder in der Praxis sterben?

Mein Labrador stirbt und geht über die Regenbogenbrücke

Mein Labrador stirbt und geht über die Regenbogenbrücke

Obwohl wir wissen, dass die gemeinsame Zeit mit dem Vierbeiner begrenzt ist, trifft es die meisten Besitzer dennoch wie ein Schlag, wenn es schließlich heißt, Abschied zu nehmen.

Und dieser erfolgt leider häufig in einer Tierarztpraxis. Ist es schon hart genug, den gelebten Labrador gehen zu lassen, so wird das Lebewohl in einer kühlen und sterilen Praxis oder Klinik noch zusätzlich erschwert.

Fragen Sie Ihren Tierarzt darum, ob er auch Hausbesuche vornimmt und die Euthanasie bei Ihnen zu Hause vornehmen kann.

So fällt die Fahrt in die Praxis weg, Sie können in Ruhe Abschied nehmen und trauern und auch der Hund fühlt sich in seinem Zuhause sicherer. Seine Familie schenkt ihm Geborgenheit und er ist in der Regel viel entspannter.

Schön, wenn Sie beim letzten Gang Ihres Labradors dabei sind und ihn bis zur Regenbogenbrücke begleiten. Es ist sicherlich kein Abschied für immer. Er wird am Ende der Brücke bestimmt sehnsüchtig auf sein Rudel warten.

Darf ich den Labrador Zu Hause beerdigen?

Sie haben verschiedene Möglichkeiten, den Hund beisetzen zu lassen. Sie können den Vorgang selbst in die Hand nehmen und planen, oder einen Fachmann vom Tierbestattungsinstitut zurate ziehen.

1. Den Labrador auf dem Tierfriedhof begraben

Tierfriedhof - Letzte Ruhestätte für den Labrador

Tierfriedhof – Letzte Ruhestätte für den Labrador

Tierbestatter und Betreiber des Tierfriedhofs helfen Ihnen bei der Auswahl der richtigen Bestattungsart (Sarg/Urne) und gehen gerne auf Ihre individuellen Wünsche für den Grabplatz ein.

Dieser lässt sich nämlich nach Belieben gestalten und sogar mit einem Grabstein für den geliebten Vierbeiner versehen.

Wurde der Labrador kremiert, können Sie sich die Asche auch aushändigen lassen.

2. Meinen gestorbenen Labrador im Garten begraben

Meinen Labrador im eigenen Garten vergraben. Worauf muss ich achten?

Meinen Labrador im eigenen Garten vergraben. Worauf muss ich achten?

Der Labrador ist ein sehr großer und kräftiger Hund. Die Bestattung im Garten kann sich darum etwas schwierig gestalten.

Während kleine Hunde für viele Behörden kein Problem darstellen, empfiehlt es sich beim Labrador hingegen genau beim zuständigen Ordnungsamt nachzufragen, wie und unter welchen Bedingungen der Hund im eigenen Garten begraben werden darf.

So vermeiden Sie spätere Probleme, wenn Sie den Vierbeiner wegen der Hundesteuer abmelden wollen. In der Regel erhalten Sie aber eine Genehmigung, wenn gewisse Auflagen eingehalten werden.

  • Es muss sich bei dem Grundstück um Privatbesitz handeln
  • Der Garten darf nicht in einem Wasserschutzgebiet liegen
  • Der Hund muss in Material gewickelt werden, das leicht verrottet
  • Er muss mindestens mit 50 cm Erde bedeckt werden
  • Ihr Labrador darf nicht an einer meldepflichtigen Krankheit gestorben sein

Einfacher ist es hingegen, den Hund zunächst einäschern zu lassen und anschließend im Garten beizusetzen. Der benötigte Platz ist erheblich kleiner und es müssen keine Vorschriften beachtet werden. Sie können die Asche auch verstreuen oder im Haus aufbewahren.

3. Biologisch abbaubare Urne mit Samen – aus meinem Labrador wird ein Baum

Mit der Bio-Urne wird die Asche zusammen mit Baum-Samen in einer kompostierbaren Urne vergraben. http://urnabios.com/

Mit der Bio-Urne wird die Asche zusammen mit Baum-Samen in einer kompostierbaren Urne vergraben. http://urnabios.com/

Eine Sonderform sind Urnen, die sich im Erdboden zersetzen.

Dabei enthalten diese einen Baumsamen, der sich von der Asche und dem umliegenden Erdboden nährt und aus den einstigen Überresten des Hundes einen wundervollen Baum entstehen lässt.

Ein schöne und bleibende Erinnerung.

Mehr Infos

Gibt es Alternativen?

Labrador als Tierdiamant – Diamanten der Liebe

Es ist möglich, aus der Asche des Hundes einen synthetischen Diamanten herzustellen. Dieser lässt sich in ein Schmuckstück einsetzen und anschließend tragen. Eine Erinnerung für die Ewigkeit, allerdings auch ein sehr kostspieliges Unterfangen.

Der Herstellungsprozess hat seinen Preis.


Beim Tierarzt

Wer den Hund nicht begraben kann oder will, darf seine sterblichen Überreste in der Tierarztpraxis belassen. Von dort wird er schließlich von der Tierkörperbeseitigung abgeholt und aus Seuchenschutzgründen kremiert.

Aschemedaillon

Eine kleine Menge der Asche wird nach dem Verbrennen in ein Medaillon gefüllt. So können Sie den geliebten Vierbeiner immer nah an Ihrem Herzen tragen.

Wie alt ist Ihr Labrador (geworden)? Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar und erzählen Sie von Ihrem Hund!

23 thoughts on “Labrador Lebenserwartung, Lebensdauer

  1. Unser Labrador Rüde ist mittlerweile 8 – und ich bemerke schon immer mehr dass er in die Jahre kommt. Bisher musste ich 2 Tiere von mir gehen – meine Katze wurde 21, meine Stute 26. es ist immer schlimm ein geliebtes Tier das einen so lange begleitet hat zu verlieren!

  2. Mein Labradorrüde ist mitlerweile131 Monate alt, im letzten Jahr waren wir drei mal kurz vor der Entscheidung in einschläfern zu müssen, aber jedesmal hat mein alter Kämpfer gezeigt er will noch hierbleiben, trotz seiner körperlichen Beschwerden..
    Seit mehr als 60Monaten bekommt er Mittel gegen Arthrose, zuerst Rymadil, dann Carnivor und aktuell Previcox.

    Previcox gab Ihm noch einmal einen positiven Schub sein Fell hat sich im Körperbereich wieder verbessert, es wurde viel flauschieger und hat auch wieder eine bessere dunkelbraune Färbung angenommen nicht mehr so fleckig und schattiert.
    Ich bewege mich aktuell in einem Wartezustand und freue mich einfach über jeden Tag wo sich mein Rüde wohlfühlt.
    Ich werde und muss die Entscheidungen meines Tierarztes akzeptieren.

  3. Meine Hündin ist jetzt 12 1\2 Jahre alt und hat seit ca. 6 Monaten ab und an erhebliche Magen und Darm Probleme. Sie bekommt hochwertiges Futter für sensible Senioren…. Im Gesicht ist sie schon sehr grau geworden und hört und sieht nicht mehr so gut…. Wenn sie allerdings eine Katze sieht, spielt ihr Alter keine Rolle. Dann jagt sie wie ein Welpe hinter her…. Sonst schläft sie viel und lange Spaziergänge müssen auch nicht mehr sein…. Trotzdem wird es sehr traurig und schwer werden, wenn sie von uns gehen wird….. Seit sie 10 Wochen alt ist, begleitet sie mich…..

  4. Habe die Seite beim Stöbern nach Hundewindeln gefunden.
    Unser Labrador Leonie ist in die Jahre gekommen und leidet in erster Linie unter Inkontinenz. Leonie ist nun 15,6 Jahre alt,wonach sie das Durchschnittsalter von Labradors erheblich überschritten hat, was uns natürlich sehr freut.
    Unser Geheimrezept für Leonie war einfachnur eine artgerechte Haltung die am wenigsten im Haus vorgehalten wurde. Leonie ist schon immer ein sehr wiederstandsfähiger Hund gewesen, der es nicht so gern im warmen Wohnzimmer mag. Leonies Welpen (9) sind soweit uns bekannt bis auf 7 auch noch alle am Leben und werden im Mai dieses Jahres schon 14 Jahre alt. Die langlebiegen Gene tragen sich auch in die nächste Generation.
    Wir wissen schon dass jeder Tag ein Geschenk mit ihm ist und geniessen diese auch obwohl er seine Bedürfnisse gar nicht mehr kontrollieren kann und manchmal so erschient es uns auchnicht mehr will.

  5. Unser schwarzer Labrador wurde 13 Jahre und 10 Monate alt. Er war ein Kämpfer. Schon mit 11 Jahren wollten wir ihn einschläfern. Er rappelte sich wieder auf. Seit Jahren humpelte er immer mal wieder >Diagnose Arthritis>rechter Oberschenkel. Kein Medikament hat ihn richtig geholfen. Selbst die 7 Stufen schaffte er nur sehr langsam. Er war kurzsichtig und konnte nicht gut hören.
    Wir mussten uns trennen, vielleicht hätte er noch einige Monate gelebt. Aber die Entscheidung mussten wir fällen. Wir durften nicht mehr an uns denken, dass wir ihn noch ein wenig behalten. Unser Arko hatte Schmerzen und nur wir konnten ihn von seiner Qual erlösen. Die Trauer um ihn ist
    nicht zu beschreiben. Er wollte uns immer gefallen, er war unser Kind.

  6. Mit nur neun Jahren mussten wir diese schwere Entscheidung treffen und unseren geliebten Bruno auf seinen letzten Weg schicken. Am 27.12.2015, ganz tapfer hat Bruno das Fest mit all seinen lieben gefeiert und genussvoll sein gekochtes Hühnchen verputzt. Er hat uns trotz seiner schweren Krankheit getragen , uns immer wieder gezeigt das alles gut ist und wir keine Angst haben müssen. Er war mehr als unser toller Hund , er war ein Freund , der beste übrigens. Heike

  7. Auch wir mußten unsere Gina am Montag auf die Reise über den Regenbogen schicken. Sie wäre am 06.04.2016 12 Jahre alt geworden. Es kam so plötzlich und alle Vorzeichen hatten wir auf ihr Alter geschrieben. Vor einer Woche wollte sie nicht mehr fressen, soff dafür übermäßig viel (sonst nur aus Pfützen). Auch schaffte sie den üblichen Gassi-Gang nicht. Am nächsten Tag sofort in die Tierklinik, Blutbild und Ultraschall unauffällig, Herztöne und Schleimhäute ebenfalls. Aber Verdacht auf Cushing und nochmalige Vorstellung am Freitag bei der Fachärztin für Nieren. Diese stelle einen großen Tumor in der Nebenniere fest und Wassereinlagerungen am Herzen, was sie täglich schwächer werden ließ. Eine OP und Behandlung war nicht mehr empfohlen. So haben wir uns am Wochenende von ihr verabschiedet und sie noch etwas mit Würstchen und Schmackos verwöhnt. Die Tierärztin kam Montag ins Haus und erlöste sie mit Anästhetikum und sie schlief ruhig in unseren Armen ein. Wir konnten ihr ein schönes Grab auf unserem Grundstück bereiten, das ist trostvoll, aber der Schmerz über den Verlust wird lange andauern. Wir hatten fast 12 Jahre einen tollen Wegbegleiter. Liebe Grüße, Gabi

  8. Unsere Lara wird im August 11 Jahre ,sie hat Hüftprobleme und die große Hitze kann sie gar nicht vertragen. An der Milchleiste ein Kirschkern großen Knoten lt. Tierarzt entfernen und gleichzeitig kastrieren. Kann keine Entscheidung treffen bin unsicher trotz mehrerer Meinungen .Wir sind dankbar das sie uns begleitet und möchten das es ihr einfach lebenswert gut geht.

  9. Hallo.
    Wir haben 3 Labradore im Abstand von jeweils ca. 12 Monaten. Unser schwarzer Samy ist heute 15 Jahre alt. Er läuft jeden Tag viele Stunden auf unserem Grundstück. 1500qm. Bei jedem Wetter. Der braune Dino hatte im Alter von 14 Jahren einen Hirntumor. So der Tierarzt. Sicher war er aber nicht. Doch die Symptome waren da. Von seinen Beschwerden mussten wir ihn erlösen. Unser Osi ist heute 13 Jahre alt. Von Beginn an hat er Probleme mit den Gelenken. Das wussten wir bei der Übernahme. Die Lebenserwartung gem. verschiedener Tierärzte lag bei Maximum 8 Jahren.
    Das Futter aller Hunde war jahrelang dies von einem deutschen Diskounter. Ergänzend haben wir Reis und Gemüse hinzugefügt. Die Leckerlis sind und waren z.T. Hundeleckerlis wie auch kleine Fleischstückchen.
    Wir haben mit allen Hunden viele reisen gemacht. Sei es am Wasser, im Schnee, in den Bergen oder an einem Campingplatz mit tollen Möglichkeiten viel zu erkunden.
    Natürlich geht es heute nicht ohne Medikamente. Osi bekommt schon lange ein natürliches Produkt gegen seine Gelenkprobleme. Samy hat ein spezielles Futter wegen seinen Nieren. Beide bekommen aber immer noch Reis und Gemüse.
    In Anbetracht des Alters von Samy und Osi, haben wir uns für zusätzliche Rudelmittglieder entschieden. Vor zwei Monaten durften wir mit grosser Freude Arco willkommen heissen. Ein heissblütiger schwarzer Labradorrüde. Ach ja… keiner unserer Labradore war oder ist kastriert. Wird auch so bleiben. Ein brauner Labi, Leon soll er heissen, wird bald zu uns stossen.
    Wir sind der Überzeugung, dass was uns Menschen gut tut auch für den Hund nicht schlecht ist.

  10. Unser Labrador Max ist jetzt 11 Jahre alt,wir haben ihn seit der 10.Woche und ist ein richtiges Familienmitglied genau genommen wie unser Kind. Er hat jetzt Probleme beim Laufen, die Hinterbeine rutschen weg und Spazierengehen ist sehr mühselig geworden. Aber dennoch er ist gut aufgelegt, freut sich, wedelt mit dem Schwanz und wir hoffen, dass wir trotz seiner Beeinträchtigungen ihn noch lange bei uns haben. Wir tun alles um ihm Freude zu bereiten und schauen auch, dass er keine Schmerzen hat. Wir lieben ihn.

  11. Die Hündin meiner Mutti ist 15 Jahre. Sie ist eine treue, liebe, intelligente…. Labrador- Hündin. Leider ist meine Mutti schwer krank geworden und ich habe ihre treue Freundin zu mir genommen. Ich wünsche mir so sehr, dass sie sich beide wieder sehen können. Sie haben sich beide immer gut getan.

  12. Unser GOLDEN Retriever Teddy wäre im August 11 Jahre alt geworden,.Er war ein lebenslustiger und liebevoller Wegbegleiter,es kam plötzlich für uns am 2.6.2016 gingen wir noch am Abend mit ihm Gassi alles war normal er ging am anderen Morgen noch die Treppe runter und begrüsste uns wie immer Schwanz wedelnd und legte sich auf seinem Platz. Nach dem Frühstück wollten wir wie an jedem morgen mit ihm unsere Stecke durch den Wald machen,doch er wollte nicht,und blieb liegen.Dann haben wir das vorhaben etwas verschoben und erst was anders gemacht, nach ca 1 stunde versuchten wir es nochmal, auch da wollte er nicht,ging in den Garten und machte dort legte sich dann auf die Wiese,den Tierarzt hatten wir verständigt denn mit Teddy stimmte etwas nicht gegen 16.00 Uhr sollten wir in die Praxis kommen, er kam um 15.30 Uhr wieder ins Haus wir dachten es war alles wieder gut fuhren aber doch zum Tierarzt,da gab es nach Röntgen die Diagnose Arthrose in den Gelenken und Wirbelsäule und ein großer Tumor in der Milz der schon geblutet hat es war ein Schock für uns den er hatte keine Chance zum überleben,und wurde Euthanasiert,wir trauern um ihn,die leibe er uns gab ist unbeschreiblich wir werden Teddy nie vergessen.

  13. Meine beiden schwarzen lebenslustige Labradore ARES und FELIX wurden im Alter von
    nur fünf schwer krank. Ares hatte Gehirntumor und Knochenkrebs und Felix wurde nach dem Tod von Ares im März 2015 schwer krank. Er hatte eine Autoimmunerkrankung und schwere Anaplasmose – Schmetterlingsmücke Ausland. Ich musste ihn 8 Monate nach dem Tod von Ares von seinen Schmerzen erlösen. Wir wurden sehr sehr lange von der Tierklinik begleitet nach jeweils schweren Operationen. Doch irgendwann hat der Tierarzt entschieden. Meine Meinung:Das Leben der Hunde sollte lebenswert sein und nicht durch den eigenen Eogismus verlängert werden. Es war eine kurze, wilde und sehr lustige Zeit mit den beiden. Ich vermisse beide so sehr, es reißt mir fast das Herz aus dem Leib. Ich habe einem armen kleinen Hund aus dem Tierschutz ein schönes Leben gegeben, er ist seit 3 Monaten bei mir und erfüllt mein Herz und hilft mir über meinen Schmerz hinweg. Ich hoffe ihm ein wunderschönes Leben und viel Spaß geben zu können. Er tobt wie ein wilder und da muss ich oft an die gemeinsame Zeit mit meinen Labis zurückdenken.
    Ich vermisse euch und ihr seid immer bei mir.

  14. Seit 10.4.2016 trauere ich um meine Laika. Sie wurde leider nur wenig über 14 Jahre.
    Ich musste sie gehen lassen. Sie stand einfach nicht mehr auf. Bis zum Schluß war ich bei ihr. Bei mir auf dem Grundstück hat sie ihre letzte Ruhe. Täglich sehe ich die Ruhestatt. Jeden TAG spreche ich mit ihr. Ich weine täglich. Nun bin ich fast 60 Jahre. Angst ist es was mic h davon ab hält wieder eine weisse liebevolle Dame zu holen. Der Schmerz ist unglaublich und noch einmal dieses zu erleben schaffe ich nicht.

    Ralf L.

  15. Unsere Yeckie ist jetzt 14 Jahre und 7 Monate, sie ist für uns ein Familienmitglied und noch viel mehr, jeden Tag bringt sie uns zum Lachen. Wir haben sie mit 11 Wochen bekommen und sind seit diesem Tag nur stundenweise von ihr getrennt gewesen. Dort wo Yeckie nicht willkommen ist, haben auch wir nichts verloren. Doch trotzdem tickt die Uhr leider immer schneller, allein der Gedanke an ein Leben ohne sie ist für uns unvorstellbar und wir weinen schon jetzt viel. Spaziergänge finden nur mehr bei kühlen Wetter oder früh am Morgen und spät am Abend statt.(wir haben einen großen Garten mit vielen schattigen “Yeckie-Corner”)
    Sie schläft sehr viel und auch ihre Bedürfnisse “passieren” manchmal im Haus. Aber alles kein Problem, wir verwöhnen sie, lieben sie von Tag zu Tag noch mehr und vor allem hat sie keinen Stress. Hoffentlich bleibt sie noch ein bisschen bei uns, die Zeit vergeht viel zu schnell

  16. Mein brauner Labradorrüde Eyco wird nächsten Monat 10 Jahre alt. Leider haben wir vor drei Wochen eine schwere Herzkrankheit entdeckt. Er bekommt im Moment Tabletten. Sie helfen nur geringfügig. Es ist verdammt schwer zu sehen, wie mein Liebling leidet. Er war für mich da als mein Mann vor vier Jahren plötzlich starb. Eyco ist nie von meiner Seite gewichen, hat für mich den Clown gemacht, damit ich lache. Hat seinen Kopf auf meinen Schoß gelegt, wenn ich traurig war. Jetzt zu sehen wie seine Lebensenergie schwindet ist einfach nicht zu ertragen. Erleichtere ihm, nach meiner Möglichkeit, seinen Tagesablauf. Natürlich viele streicheleinheiten und Zuneigung. Er soll wissen, dass ich jetzt für ihn da bin. Ich hoffe nur, das er nicht leiden muss.

  17. Unser Sammy wurde 14 Jahre und 7 Monate alt.
    Er war der tollste Hund, den man sich wünschen kann. Irgendwann ging es dann los, dass das laufen immer schwerer fiel. Er hatte Gleichgewichtsstörungen und fiel oft einfach hin. Auch die Augen wollten nicht mehr so richtig. Er war unglaublich lieb und anhänglich und es war unglaublich schwer zuzusehen, dass er nur unter Schmerzen noch laufen konnte.
    Irgendwann war der Tag gekommen, dass wir eine Entscheidung treffen mussten. Der Anruf beim Tierarzt war dass schlimmste was ich bisher erlebt habe. Des montags haben wir angerufen um einen Termin zu machen damit unser Dicker erlöst wird. Der Termin war dann am 23.10.2016, freitags. Diese Woche war die Hölle. Du weißt seit Montag, dass Du Dich am Freitag verabschieden musst.
    Sammy war eine Seele von Hund. Bis die Tierärztin, die unglaublich lieb und einfühlsam war, durch die Tür kam. Er war auf einen Schlag wie ausgewechselt. Zähne fletschen, knurren. Er hat gespürt, dass jetzt was passiert, was er nicht will. Das hat uns das Herz rausgerissen. Er ist dann ganz ruhig eingeschlafen und wir haben unserem zweiten Labi Milow danach Zeit gegeben sich zu verabschieden. Er hat sich neben Sammy gelegt und im über die Pfoten geleckt.
    Es waren super schöne Jahre mit Sammy und wir vermissen ihn immernoch.

  18. Mein Labbi namens Ayra wurde am 21. Februar 2003 geboren. Er ist ein grosser, kräftiger, schlanker, schwarzer Labradorrüde, der im Alter von fünf Jahren zu mir ins Haus kam und mein Leben seitdem durch seine Anwesenheit unbeschreiblich bereichert. Ein sehr sensibler, zurückhaltender, feinfühliger, absolut lieber Schatz der niemals irgendwelche Aggressionen gezeigt hat und sich blendend mit Artgenossen versteht. Inzwischen ist er altersbedingt schon ziemlich ergraut, kann schlecht hören, leidet unter Athrose und dem Vestibular-Syndrom.
    Die täglichen Spaziergänge sind mittlerweile sehr kurz geworden, aber je nach Tagesform schnappt er sich noch seinen Stoffente und möchte etwas spielen. Er geniesst seine Streichel- und Schmuseeinheiten, seinen warmen Platz am Kaminofen und fordert seine Zuwendung oft ein. Medikamentös ist er gut eingestellt und bekommt einmal in der Woche Physiotherapie, was ihm sichtlich ganz gut tut. Er hat noch einen ordentlichen Appetit und seine “tägl. Geschäfte” verrichtet er noch ohne besondere Auffälligkeiten. Ich liebe meinen Schatz unendlich und hoffe sehr, dass der liebe Gott ihn noch eine Weile bei mir lässt. Denn Ayra vermittelt mir den Eindruck, das er noch gerne lebt, sich trotz seiner Wehwechen wohlfühlt und gerne noch eine Weile bei mir bleiben möchte.

  19. Meine alte Dame Gina wird am 20.01.17 15 Jahre ….die Hinterbeine machen nicht mehr so mit. Sie frisst nur noch im sitzen. Auch Hören kann sie nicht mehr . Auch hat sie Probleme mit der Inkontinenz. Aber nicht weil sie es nicht halten kann sondern weil sie eifach verwirrt ist . Wenn sie mal eine kleine Runde mitläuft, strengt sie sich richtig an und ist happy. Jeder Tag mit ihr ist toll und ich bin so stolz dass sie ein tolles Alter erreicht hat bis jetzt. Seit 2 Jahren haben wir Zuwachs; einen Golden Retriever Mischling. Beide verstehen sich gut. Es ist ganz klar geregelt wer was darf. Ich glaube der Zuwachs hat Gina gutgetan sonst wäre sie vielleicht heUte nicht mehr.

  20. Unsere Lilly(sie ist ein Mix aus Labrador und Golden Retriever) wird 10 und ist topfit. Alle sind immer erstaunt wie gut es ihr geht und wie agil und lebhaft sie durch die Lande hüpft und läuft. Ich hoffe auf noch ganz viele Jahre mit der Maus. Sie ist allerdings auch sehr schlank.

  21. Ich möchte über zwei Labradore schreiben die ich über 8 Jahre bei meinen Arbeitseinsätzen in Frankreich kennen und lieben gelernt habe, Bruder und Schwester von anfang an zusammen ,wunderschön ,selbst jetzt im Alter von über 15 Jahren noch mit vollen schwarzen Fell. Ihr Leben spielte sich immer im freien ab ´,weshalb sie lange fit waren ,die letzten Monate haben sie sich aber verändert,viel Schlaf, die Spaziergänge dauerten länger weil sie nur noch langsam gehen konnten sie wollten immer in den Fluss um dort das Wasser zu trinken oder einfach nur drin zu stehen,sie kamen alleine nicht mehr raus,also habe ich sie immer raus gehoben,die Dankbarkeit in den Augen dieser Wunderbaren Hunde ,die unzähligen schönen Stunden,die zuneigung ,meine wirklich besten Freunde Comet,die Hundedame und R&H ,der Rüde,Heute ist der Tag gekommen wo ich und ihre Familie Abschied nehmen muss,es ist soweit ,Comet hat nur noch Schmerzen und kann nicht mehr aufstehen, es tut so weh aber sie wird immer in meinem Herzen sein und ich bin Dankbar für die Zeit mit diesen tollen Hunden,

Schreibe einen Kommentar:

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.