Labrador Krankheiten


Sind Sie auf der Suche nach einem Labrador Welpen, Labrador Mix, Labrador Deckrüden oder möchten Sie einem Labrador In Not helfen? Hier gibt es kostenlose Labrador Anzeigen.

Labrador Krankheiten / Erbkrankheiten – Was sind typische Krankheiten beim Labrador?


Der Labrador und seine Krankheiten – kein schönes, aber ein wichtiges Thema. Eigentlich sind Labradore widerstandsfähige und (gemessen an ihrer Größe) sehr langlebige Hunde.

Leider werden sie von einigen rassetypischen Krankheiten des Labradors heimgesucht und manche Erbkrankheiten treten bei dieser Rasse häufiger aus als bei anderen.

Hinzu kommen die ganz normalen Gesundheitsprobleme, mit denen sich jeder Hundebesitzer auseinandersetzen muss. Einen kleinen Überblick finden Sie hier.

Hinweis: Ihr Labrador muss diese Krankheiten nicht entwickeln. Es ist sehr wahrscheinlich dass Ihr Hund von diesen Krankheiten gar nicht betroffen sein wird!

Wann sollte man mit dem Labrador zum Arzt gehen?

Wann muss mein Labrador zum Tierarzt?
Wann muss mein Labrador zum Tierarzt? Wenn sich das Verhalten Ihres Hundes ändert könnte dies auf eine Erkrankung hinweisen.

Wie alle Hunde wird der Labrador auch mal krank und es liegt in der Verantwortung des Besitzers, diese rechtzeitig zu bemerken und behandeln zu lassen.

Für kleine Verletzungen und Notfälle sollten Sie sich eine Labrador Hausapotheke zulegen. Einige Tipps zu deren Inhalt finden Sie weiter unten.

Wenn Sie Ihren Hund kennen, wird Ihnen auffallen, wann er sich nicht wohlfühlt und möglicherweise Schmerzen hat.

Wesensveränderungen können auf eine Erkrankung hindeuten. Das können z. B. Müdigkeit und Abgeschlagenheit sein bis hin zur Apathie, aber auch große Unruhe mit untypischem Bewegungsdrang und “Hibbeligkeit”.

Stereotype Bewegungen, vermehrtes Kratzen und Belecken können auf Parasiten oder Schmerzen hinweisen. Plötzlich auftretenden Aggressionen können ebenfalls durch Schmerzen und Erkrankungen verursacht werden.

Ein häufiges Symptom der meisten Krankheiten ist ein geändertes Fress- und Trinkverhalten. Auch Hundebesitzer, die noch nicht so viel Erfahrung haben, sollten ungefähr wissen, wie viel ihr Labrador täglich frisst und trinkt.

Wird das Fressen verweigert, magert der Labrador vielleicht sogar ab, dann sollte man den Hund beim Tierarzt vorstellen. Frisst der Hund mehr als normal und magert trotzdem ab, so könnte das ein Zeichen für einen Wurmbefall sein.

Auch hier ist tierärztliche Hilfe nötig. Gebärmutterentzündung macht sich oft durch großen Durst der Hündin bemerkbar – hier ist der Tierarztbesuch dringend anzuraten.

Mit ein bisschen Hundekenntnis lassen sich viele Kennzeichen eines kranken Tieres auf einen Blick erkennen:

  • Stumpfes, glanzloses oder struppiges Fell
  • Kahle Stellen im Fell
  • Hautveränderungen (Krusten, Schuppen, nässende Stellen, Wunden)
  • “trübe” Augen
  • Ausfluss aus Nase oder Augen
  • Trockene oder heiße Nase
  • Humpeln, Hinken oder anderweitig eingeschränkte Bewegungsfähigkeit

Tritt eines oder mehrere dieser Symptome bei Ihrem Labrador auf, sollten Sie den Hund zum Tierarzt bringen.

Außerdem finden jährlich mehrere Routinebesuche beim Tierarzt statt. Sowohl Impftermine als auch regelmäßige Wurmkuren sollten Sie gewissenhaft einhalten. Dazu gehört jedes Mal ein kurzer Gesundheitscheck durch den Tierarzt.

Wie auch beim Menschen gilt beim Labrador, dass vorbeugen nicht nur besser, sondern auch einfacher ist als heilen.

Was tun bei Durchfall?

Durchfall beim Labrador
Durchfall kommt beim Labrador immer wieder mal vor.

Durchfall ist ein häufiges Symptom vieler ernster Krankheiten beim Labrador. Trotzdem braucht der Hundebesitzer nicht gleich in Panik zu verfallen, wenn Durchfall auftritt. Es ist gut möglich, dass der Labrador irgendetwas gefressen hat, das er nicht verträgt.

Bei sensiblen Hunden lösen auch Stress und Aufregung gelegentlich Durchfälle aus. In den meisten Fällen ist Durchfall harmlos und klingt von selbst ab. Sie können das unterstützen, indem Sie vorübergehend Schonkost füttern.

Gekochter Reis und gekochtes Huhn (Knochen unbedingt entfernen!) haben sich bewährt. Eventuell mögen Hunde auch gekochte Karotten, Magerquark oder Hüttenkäse.

Wenn es sich um eine harmlose Magen-Darm-Verstimmung handelt, sollte sich der Durchfall innerhalb von ein, zwei Tagen von selbst geben. In dieser Zeit muss der Labrador immer frisches Wasser zur Verfügung haben, damit er nicht austrocknet.

Dauert der Durchfall an, ist er mit Blut vermischt, verströmt er einen über das normale Maß hinausgehenden üblen Geruch, so nehmen Sie das als Warnzeichen. Suchen Sie dann den Tierarzt auf. Dasselbe gilt, falls der Durchfall mit anderen Krankheitssymptomen kombiniert auftritt (Erbrechen oder Fieber).
Welpen trocknen schneller aus und werden schneller geschwächt als erwachsene Tiere. Warten Sie nicht zu lang mit dem Tierarzt-Besuch, wenn Sie einen jungen Hund zu Hause haben.

Was tun bei Erbrechen?

Einmaliges Erbrechen ist bei Hunden harmlos. Meist wird Galle (gelbliche Flüssigkeit) erbrochen, vielleicht mit Futterresten vermischt.

Ähnlich wie Durchfall könnte Futterunverträglichkeit die Ursache sein, der Labrador hat zu viel / zu schnell gefressen oder psychische Faktoren spielen eine Rolle. Manchmal forcieren Hunde das Erbrechen, indem sie Gras fressen. Innerhalb von ein, zwei Tagen sollte das Erbrechen wieder verschwinden.

Genau wie beim Durchfall achten Sie darauf, dass der Hund ausreichend trinkt und bieten Sie leicht verdauliches Futter in kleinen Portionen an. Bessert sich das Erbrechen nicht, erbricht der Hund sogar Blut oder treten weitere Symptome auf (Durchfall oder Fieber, Atemprobleme), so ist tierärztlicher Rat gefragt.

Wie der Durchfall kann auch Erbrechen auf schwerwiegende Krankheiten beim Labrador hindeuten. Dazu gehören unter anderem Vergiftungen und ernste Infektionen mit Bakterien, Viren oder Parasiten.

Oder vielleicht hat der Hund einen Fremdkörper verschluckt, der den Brechreiz auslöst? Dann muss der Tierarzt den Fremdkörper entfernen.

Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Ohrenentzündungen

Labrador Ohrentzündung
Die Ohrenentzündung ist beim Labrador wegen seiner Schlappohren immer wieder anzutreffen.

Ohrenentzündungen gehören beim Labrador zu den häufigen Krankheiten. Wenn der Hundebesitzer auf eine Ohrenentzündung aufmerksam wird, ist die Entzündung schon so ernst, dass der Tierarzt hinzugezogen werden muss.

Die fortgeschrittene Entzündung erkennt man daran, dass der Hund den Kopf schief hält, häufig schüttelt oder an den Ohren kratzt, weil sie ihm Schmerzen bereiten. Meist müssen Ohrenentzündungen medikamentös behandelt werden, zum Beispiel mit entzündungshemmenden Mitteln und/oder Antibiotika, falls eine bakterielle Infektion vorliegt. Ohrentropfen und Mittel zur Reinigung des Ohres helfen ebenfalls.

Die Ursache für die Ohrenentzündung könnte zum Beispiel ein Fremdkörper sein, der in das Ohr geraten ist und entfernt werden muss.

Oder die Entzündung ist Begleitsymptom einer Allergie oder Mangelernährung. Dann muss man versuchen herauszufinden, worauf der Hund allergisch reagiert. Oft ist eine Futterumstellung sowohl Verursacher als auch Heilbringer in einem solchen Fall.

Die sogenannten Ohrmilben treten vor allem bei Welpen häufig auf und rufen Ohrprobleme und -entzündungen hervor. Dagegen muss der Tierarzt mit milbenabtötenden Salben und Tropfen behandeln.

Bakterien und andere Keime vermehren sich gut in der warmfeuchten Umgebung des Hundeohres. Sammelt sich dann noch Ohrschmalz und Schmutz in den Ohren, ist die Entzündung vorprogrammiert. Schlappohren wie beim Labrador haben ein höheres Infektionsrisiko als Stehohren, die besser belüftet sind.

Dadurch gehören Ohrentzündungen zu den rassetypischen Krankheiten des Labradors.

Zur Prophylaxe sollten Sie die Ohren Ihres Labradors regelmäßig kontrollieren und reinigen. Fremdkörper wie Grassamen u. Ä. entfernen Sie sofort. Außerdem können Sie den äußeren Teil des Ohres mit einem trockenen Tuch sauberwischen, um die natürliche Selbstreinigung des Ohres zu unterstützen. Siehe auch Labrador Pflege

Falls Sie Wattestäbchen benutzen, führen Sie diese auf keinen Fall zu weit in den Gehörgang ein. Mit Wattestäbchen und anderem Werkzeug könnten Sie das Trommelfell verletzen. Der Zipfel eines Handtuchs oder ein gedrehtes Küchentuch gilt als ungefährlicher.

Was sind typische Labrador Erbkrankheiten?

Zu den rassetypischen Krankheiten des Labradors zählen einige Erbkrankheiten, die gehäuft bei Labradoren vorkommen.

Unter anderem sind das:

  • Dysplasien des Hüftgelenks (HD) und/oder des Ellenbogengelenks (ED) Hierbei handelt es sich um Fehlentwicklungen des Skeletts. Die Veranlagung dazu ist genetisch bedingt (deshalb werden die HD und ED als Labrador Erbkrankheiten geführt). Die Faustregel: Je größer und schwerer ein Hund, desto häufiger die Gelenks-Dysplasie und desto problematischer. Als relativ großwüchsige und schwere Rasse sind Labradore häufig betroffen.
  • Augenerkrankungen Dazu zählen die Progressive Retinaatrophie (PRA), eine erbliche Form der Linsentrübung (grauer Star / Katarakt / HC) und die Retinadysplasie (RD). Leider können diese Krankheiten beim Labrador bis zur Blindheit führen.
  • Erbliche Muskelerkrankungen wie die Labrador-Myopathie und der EIC Die Labrador-Myopathie und EIC sind zwei häufige Labrador Erbkrankheiten. Die Symptome sind bei beiden Erkrankungen ähnlich. Unter körperlicher Belastung ermüden die erkrankten Hunde ungewöhnlich schnell, beginnen zu schwanken und können kollabieren. Die Abkürzung EIC steht für “Exercise Induced Collapse“, was sich mit “durch Anstrengung induzierter Kollaps” übersetzen lässt. Leidet der Hund an EIC, erholt er sich nach dem Zusammenbruch meist vollständig allein durch eine Ruhepause.

Checkliste für ein gesundes Labrador-Hundeleben – So bleibt Ihr Hund gesund:

  • Labrador Krankheiten
    Sie können mit einfachen Gewohnheiten dazu beitragen dass Ihr Labrador keine Krankheiten bekommt.

    Ernähren Sie den Labrador artgerecht. Siehe Labrador Ernährung

  • Stellen Sie permanent frisches Wasser zur Verfügung.
  • Sorgen Sie für genug Bewegung: Der Labrador will toben, spielen und sich auf ausgedehnten Spaziergängen auspowern. Siehe Labrador Wesen und Charakter
  • Kontrollieren Sie regelmäßig Fell, Haut, Augen, Ohren und Zähne Ihres Hundes Siehe Labrador Pflege.
  • Achten Sie auf regelmäßige Fellpflege: Schmutz und loses Fell ausbürsten und dabei gleichzeitig Jagd auf Zecken und andere Parasiten machen.
  • Halten Sie Näpfe, Decken und Schlafplatz des Labradors sauber.
  • Impftermine und Entwurmungen nicht vergessen!
  • Nur ein glücklicher Hund ist ein gesunder Hund: Sie sind verantwortlich für Beschäftigung, Spiel und Spaß.

Was gehört in die Hundebesitzer Hausapotheke?

Hausapotheke für den Labrador
Was gehört alles in die Hausapotheke für den Labrador?

Die Labrador Hausapotheke benötigen Sie, wenn Ihr Hund sich akut verletzt hat und der Tierarzt nicht ausgerechnet im Nachbarhaus wohnt oder Ihr Hund nur leichte Blessuren hat.

Die wichtigsten Bestandteile sind Verbandmaterial und etwas zur Wunddesinfektion.
Zur Wunddesinfektion und -heilung eignen sich verschiedene Sprays und Salben. Im Zweifelsfall sollten Sie sich von Ihrem Tierarzt beraten lassen. Meist werden z. B. Octenisept, Blauspray, Jodsalbe und Bepanthen gut vertragen.
Das Verbandmaterial muss robust und wasserbeständig sein, wenn Sie damit eine blutende Pfote verarzten wollen.

Entsprechende Hundeverbandskästen mit geeigneten “Pfotenschuhen”, Pflastern, Kompressen und Binden werden im Handel angeboten.

Eine Zeckenzange gehört in jeden Hunde Haushalt.
Eine Zeckenzange gehört in jeden Hunde Haushalt.

Ein Fieberthermometer darf in der Labrador Hausapotheke nicht fehlen. Aus hygienischen Gründen sollte Ihr Hund sein eigenes Fieberthermometer haben. Fieber und erhöhte Temperatur sind ein frühes Warnzeichen, dass der Labrador mit einem Infekt zu kämpfen hat.

Eine Zeckenzange oder ein anderes geeignetes Werkzeug zur Entfernung dieser lästigen Parasiten gehört ebenfalls in jeden Hundehaushalt.

Manche Hundebesitzer schwören außerdem auf Bachblüten Rescue Tropfen für Hunde.
Und: Für den Fall der Fälle sollte die Telefonnummer des tierärztlichen Notdienstes bereitliegen.

Hat Ihr Hund Probleme mit typischen Labrador Krankheiten bzw. Erbkrankheiten? Erzählen Sie davon und hinterlassen Sie einen Kommentar!

13 Gedanken zu „Labrador Krankheiten

  1. Hallo,
    diese Symptome sind ähnlich wie beim Labrador meiner Bekannten.Der Tierarzt stellte eine
    Nierenerkrankung fest (nur 20% der normalen Funktion). Er wollte oder konnte nicht mehr
    fressen oder trinken,wenn er etwas gefressen hatte brach er es meist unverdaut wieder.

  2. UNSER LABBI HAT SICH MIT 8 MONATEN EIN STÜCK VON DER WACHSTUMSFUGE ABGEBROCHEN ;MUSSTE OPERIERT WERDEN WAR IN DUISBURG (Asterlagen )kann ICH NUR EMPFEHLEN :AM NÄCHSTEN TAG WAR ER WIEDER FIT MITTLERWEILE IST ER AUCH KASTRIERT ;UNS WURDE GESAGT DAS IST NORMAL BEIM LABBI

  3. Wir haben eine Labradorhündin vom Züchter. Schon mit 8 Wochen humpelte sie und brach auch das herumtollen ab und jaulte plötzlich auf. Wir holten uns beim Tierarzt Rat, der und das mit evtl. Wachtstumsschmerzen erklärte. Das wurde im Laufe der Zeit immer schlimmer. Mit 8 Monaten ergab dann ein CT die Diagnose ED mit schon starker Athrose. Wir haben Sie dann operieren lassen (Entfernung der Knorpelsplitter) und geben Ihr seit dem einen Futterzusatz (Grünlippmuschel). Zur Zeit geht es Ihr sehr gut, wir vermeiden aber extremes Toben und Springen. Was nicht immer leicht ist. Nachdem wir das überstanden hatten, bekam Sie starken Durchfall. Wir haben über Wochen Huhn und Reis gekocht und waren wöchentlich beim Tierarzt. Es stellte sich später eine extreme Futtermittelallergie heraus, der wir jetzt mit speziellem Futter für hyperallergene Hunde begegnen. Wieder haben wir die Kurve bekommen, Gott sei Dank.

  4. Hi, unser inzwischen 9.Jähriger Labrador Rüde (kastriert) hat nach einem Futterwechsel angefangen sich zu kratzen. Und zwar so stark, dass schnell wunden aufgetreten sind, dazu kam schlappheit usw, man hat ihm einfach angesehen dass es ihm nicht gut geht, außerdem hat er radikal Gewicht verloren. Waren auch schon beim Tierarzt, aber der hat nichts feststellen können nur konnte er einige Krankheiten ausschließen. Er trägt seit dem eine Halskrause, was auch hilft gegen das kratzen, und wirkt vom verhalten her auf jeden Fall wieder fitter, jedoch waren wir gestern nochmal beim Tierarzt und er hat trotz normaler Ernährung wieder abgenommen und ist inzwischen 7kg leichter. Jedoch hat der TA gestern auch wieder nichts finden können, Diabetes wurde ausgeschlossen, und er hat per Ultraschall nach einem Tumor o.ä. gesucht wurde aber auch da nicht fündig. Können sie mir da vielleicht weiter helfen ?

    1. Bei unserem Labrador traten die gleichen Symptome auf. Wir haben schnell herausgefunden, das er unter einer Getreideunverträglichkeit litt. Wir füttern nun ausschließlich Trockenfutter ohne Getreide. Nach einiger Zeit ließ das Kratzen nach und ist mittlerweile fast verschwunden. Geben Sie ihm zusätzlich rohe Karotten. Das lieben die meisten Labrador. Viel Erfolg😉

  5. Hi. Unser labi Bruno hat von heute auf morgen ein dickes musauge und starke Schmerzen bekommen.nach medikamentengabe wurde es schnell besser aber er war plötzlich blind. Der Augenarzt Rat zum MRT. Das Ergebnis war erschütternt. Sehnerv komplett entzündet am hirnstamm ein ödem. Hirnwasser ergab übergreifende zellen. Diagnose autoimunerkrankung mit zelebrare enzephalitis?? Eventuell lyphmdrüsenkrebs. Hohe Gabe von Cortison sowie eine Chemotherapie wurden sofort eine geleitet. KurzEs zeit später verschlimmert sich sein zustand. Er fing an zu torkelt konnte sich nur schwer auf den Beinen halten wurde apathisch konnte nicht mehr richtig aufstehen lief überall gegen. Mit Rücksprache des Tierarztes mußten wir ihn erlösen. Er ist gerade mal 9 jahre alt geworden. Keiner kann uns sagen was die genaue erkrankung war. Das ist nicht schön. Vielleicht kann irgendwie jemand was dazu sagen hat so
    was auch schon erlebt.

  6. Hallo!!!
    Ich weiß einfach nicht mehr weiter und hoffe inständig dass mir hier jemand helfen kann!
    Vl hatte bzw hat jemand Erfahrung mit unserem Problem.
    Mein Mädchen ist jetzt 12 Jahre, seit ca 2 Jahren arbeiten wir an ihrer linken Vorderpfote. Sie bekam Antibiotika, schmerztabletten, wurde 2 mal operiert ob sich eventuell ein Fremdkörper in der Pfote befinden könnte ( nichts ). Sie leckt ständig, es schwillt an und ab und an ist Eiter dabei. Auch ein labortest wurde gemacht ob es sich um hefepilzspuren handeln könne( gering) was aber angeblich normal sei. Mein Mädchen leidet und ich weiß einfach nicht mehr weiter! Bitte, vl hat jemand einen Rat. Wir wären für jeden Tipp Dankbar

    1. Hallo, ich habe mal von einem Hund gehört, der sich auch die pfoten abgeleckt und beknabbert hat, bis es blutete. Das Ergebnis war, dass er Durchblutungsstörungen und damit wohl ein Taubheitsgefühl empfand, dass ihn so sehr störte, dass er die pfoten blutig knabberte.

  7. Hallo,

    unser Labrador Rüde Nox hatte vor 3 Wochen das erste mal eine Art Anfall. Er ist zitternd in die Knie und hat sich hingelegt. Er hat dann heftig gezittert und konnte nicht aufstehen. Nach ca. 2 Minuten war das wieder rum und er war wieder fit. Wir sind dann gleich zu TA gefahren, da es Freitag war sollten wir Montag nochmal zur Blutabnahme kommen. Gesagt getan. Die Blutwerte waren alle in Ordnung, sogar Borilliose wurde untersucht. Die TA meinte wir warten ab weil er ja so fit ist. Dann 2 Wochen später das gleiche wieder. Da die Ärztin sagte wenn ich die Chance hätte zu Filmen soll ich das machen. Dann nach dem Anfall gleich wieder zur TA. SIe hat sich das Video angesehen und gesagt das wäre kein Epi Anfall, eher eine Schmerzattacke. Jetzt wäre es aber an der Zeit weiter zu schauen, also Röntgen, CT, MRT und und und…Wir haben gleich ein Termin in der Tierklinik gemacht, der ist heute…
    Bei beiden Anfällen war der Hund Ansprechbar und da, er versuchte sogar aufzustehen…
    Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

    Viele Grüße

    1. hallo nina! wir haben vergangenen sonnabend das gleiche durch.
      ich war mit unserm labbi/goldi mix unterwegs, in die wohnung, auf die couch und ca. 10 min später fing er an zu zittern, ja gar zu wackeln. 2-3min später war die rüttelei vorbei und ich sagte ihm, er solle aufstehen, tat sich schwer dabei. die hüfte angespitzt und die hinterbeine mehr oder weniger hinter sich herziehend-halb stehend. keine zehn minuten dauerte der ganze spuk… und heute? als wäre nix gewesen… kam bei euch schon was raus? grüße

  8. Mein Labrador hat seid ein paar Wochen kahle Stellen in seinem Fell. Man kann die Haut sehen, eine Stelle ist auch wund. Was kann ich tun? Außer zum Arzt zu fahren?

  9. Unser Labbi “sabbert” seit kurzer Zeit.( er ist 9 Jahre alt und top fit)Wir können das nicht auf besondere Freßgewohnheiten zurückführen.Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und weiß Rat ?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.