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Dieser Beitrag hat 24 Kommentare

  1. Petra Hatting

    Hallo
    Gehe gelegentlich mit einer reinrassigen Labradorhündin (Arbeitslinie)Alter ca.1 1/2 Jahre, spazieren. Mir und anderen ist ihr merkwürdiger Gang aufgefallen.Sie geht wie ein Löwe besonders ein Bein setzt sie sehr nach innen.Dazu kommt,daß ich sie immer hinter mir her ziehen muss,sie interessiert sich weder für Stöckchen noch für andere Hunde.Die Besitzerin hatte auf meine Fragen gesagt,es wäre lt.Arzt alles in Ordnung.Früher ist sie noch nach Stöckchen gelaufen,mehr wie ein Hase mit beiden Vorderbeinen gesprungen.Das aber nur ganz kurz.Könnte sie evtl.durch eine Fehlstellung Schmerzen haben und deshalb so langsam sein?

    1. LabradorSeite.de

      Hallo Petra!
      Wenn die Hündin zuvor verspielt und bewegungsfreudig war und nun langsam und merkwürdig geht, scheint etwas nicht in Ordnung zu sein. Besonders, wenn dieser Zustand nicht nur vorübergehend und von kurzer Dauer ist. Ich denke, ein Besuch beim Tierarzt wäre angeraten, um etwaige Probleme mit Gelenken, Hüfte etc. schnell zu erkennen. Je eher eine Fehlstellung oder eine andere Erkrankung erkannt wird, umso schneller kann dagegen vorgegangen und therapiert werden. Und dann sich die Heilungschancen am größten.
      Ich wünsche schnelle Besserung. Vielleicht magst Du berichten, was der Tierarzt gesagt hat?
      Liebe Grüße,
      Vanessa

  2. Beata

    Hallo ich habe 10 jährige labrador der verliere harre unglaublich auch kämmen nicht hilft mehr. Was soll ich machen? Habe auch schon Tierärzt gefragt er sagt das ist normal. Aber noch nie so gewesen wie jetzt. Grüße Beata

    1. LabradorSeite.de

      Hallo Beata!

      Mein Mischling haart auch wie verrückt! Da kann ich ganze Pullover draus stricken 😀 Seine weißen Haare sind auch sehr dekorativ auf meinen Hosen, T-Shirts und Co. Hehe…
      Staubsauger und Hundebürste sind meine besten Freunde. Jeden Tag. Ich benutze die ZoomGroom und eine Unterfellbürste. Natürlich immer schön im Freien durchbürsten. Die Menge an Fell lässt mich immer wieder staunen. Es gibt auch den Furminator (viele schwören drauf), den hab ich aber noch nicht ausprobiert. Da gibt es praktische Aufsätze für den Staubsauger. Bei meinem Hund ginge das aber nicht. Der Staubsauger ist Staatsfeind Nr. 1 bei ihm. Lach! 🙂
      Wenn der Tierarzt sagt, mit Deinem Labbi ist alles okay, dann wirst Du vermutlich damit leben müssen. Oder einen zweiten Arzt fragen.
      Hast Du denn kürzlich irgendetwas verändert (z.B. anderes Futter, Kastration)? War der Fellwechsel vorher noch nie so stark?

      Liebe Grüße und fleißiges Staubsaugen 😉
      Vanessa

  3. Fabian

    Guten Morgen
    Habe einen 4 Jahre alten Labrador Rüden. Nun machen wir seit Anfang Juli mit seinen Pfoten rum. An der rechten hatte er einen Zwischen Zehen Abszess, 2 mal bereits operiert beim Tierarzt. Gestern zur Kontrolle gewesen u nun war auch an der linken Pfote so ein Abszess. Ist aufgeschnitten worden u wurde gespült. Jetzt sind beide Vorderpfoten verbunden.
    Hat jemand eine Idee ob es eine allergische oder chronische Entzündung vielleicht handelt?
    Viele Grüße Fabian

    1. LabradorSeite.de

      Hallo Fabian!
      Vermutet denn der Tierarzt eine Allergie oder chronische Krankheit? Läuft er auf irgendwelchen rauen Untergründen, wo er sich schnell mal was in die Pfote tritt? Im Wald zum Beispiel.
      Frag mal in einem Retriever-Forum nach. Dort sind meist mehr Labrador-Freunde unterwegs, die evtl. ähnliche Erfahrungen gemacht haben.
      Versuche es mal hier:
      https://forum.hundund.de/viewforum.php?f=1190
      oder hier:
      https://www.retriever-pfotenfreunde.de/

      Ganz schnelle Besserung und ich drücke die Daumen, dass es nichts Chronisches ist.
      Liebe Grüße,
      Vanessa

  4. Eileen Schumacher

    Hallo liebes Team der Labradorseite,
    Ich habe eine 11 Monate alte Labrador Hündin zuhause, sie beherrscht die grundkommandos sowie einige Tricks super gut und hat sehr viel Spaß am lernen. Seitdem sie so circa 5 Monate alt ist haben wir aber ein Problem Bzw. Zwei Problemchen. Als erstes das kleiner Problem, die Leinenführigkeit. Gehen wir mit ihr auf bekannten Wegen ist das gar kein Problem aber sobald es fremde wege sind schenkt sie uns kaum Aufmerksamkeit. Das führt auch zum zweiten viel viel größeren Problem, die kleine Maus bellt alles und jeden an, kein aggressives bellen eher ängstlich. Wir haben schon alles versucht und gehen auch regelmäßig zum Hunde Schule aber da benimmt sie sich immer wie der perfekte Hund. Sie lässt sich gar nicht aus ihrem bellen rausbringen und ist so fokussiert, die hundetrainerin meinte das sie versucht die Situationen zu verbellen. Manchmal kriege ich sie ins Sitz und kann sie beruhigen. Ich gerate schon langsam in Verzweiflung, ich liebe sie sehr und vielleicht habt ihr ja ein paar Tipps für mich.
    Vielen Dank eileen und die kleine Labrador Dame Mila 🙂

    1. LabradorSeite.de

      Hallo Eileen!

      Altbekanntes Problem: Der Hund ist „Musterschüler“ in der Hundeschule und ansonsten klappt es dann doch nicht einwandfrei. 😀
      Vielleicht kann die Trainerin mal mit auf eine Gassirunde kommen und sich das ansehen?
      Schau auch mal unsere Tipps zu Leinenführigkeit und Leinenaggression:
      https://www.labradorseite.de/labrador-erziehung/
      Oder in einem Forum nachfragen. Zum Beispiel hier:
      https://forum.hundund.de/viewforum.php?f=1190
      https://www.retriever-pfotenfreunde.de/
      Viel Erfolg beim Training,
      Vanessa

  5. Irene Staeven

    Hallo,
    mein Labrador Ruede ist jetzt 6,5 Jahre alt.
    Ich würde ihm gerne zur Vorbeugung, ein pflanzliches
    Mittel geben, um die Gelenke zu stärken.
    Hat jemand Erfahrung oder eine Idee?
    Lieben Dank für die Antworten ?

    1. LabradorSeite.de

      Hallo Irene!

      Viele Halter haben mit Grünlippmuschel gute Erfahrungen gemacht. Mit der genauen Anwendung und Dosierung kenne ich mich allerdings nicht aus. Hier im Handel auf die Verpackungen schauen, den Tierarzt fragen oder andere Labrador-Halter, die damit Erfahrungen gemacht haben. Vielleicht in einem Labbi-Forum, wie diesem:
      https://forum.hundund.de/viewforum.php?f=1190
      https://www.retriever-pfotenfreunde.de/
      Auch Teufelskralle und Bierhefe sollen vorbeugend wirken 🙂
      Liebe Grüße,
      Vanessa

  6. Birgit Müller

    Hallo,

    ich habe eine fast 6 jährige Labradorhündin und sie hat immer Probleme mit der Ernährung, sie hat bis vor ca 2 Jahren nur Trockenfutter bekommen und hatte ständig Hunger.
    Die Tierärztin riet uns, auf Nassfutter umzustellen, da Lotte auch wenig trinkt und stumpfes und trockenes Fell hatte.
    Jetzt füttern wir Limnea ( Huhn mit Kartoffeln und Gartengemüse) .
    Da in dem Laden das Futter aufgrund Rohstoffmangel,das Futter nicht vorrätig da ist, mussten wir auf ein anderes Futter gehen ( Rind mit Kartoffeln und Gartengemüse) .
    Jetzt hat unsere Hündin derart Durchfall und Erbrechen und wir wissen nicht, was wir tun sollen. Sie verträgt nur diese Dosen mit Huhn.
    Momentan bekommt sie von mir Reis gekocht mit Hühnchen und körnigen Frischkäse, das ist aber kein Dauerzustand.
    Wir überlegen, wieder Happy Dog zu füttern oder irgendein anderes Trockenfutter aber da sie fast nix trinkt, finde ich es bedenklich und langweilig für den Hund. Was könntet ihr mir vorschlagen? Kann ich auch Trockenfutter mit Nassfutter im Wechsel füttern? Ich wäre für jeden Rat dankbar.

    1. LabradorSeite.de

      Hallo Birgit!

      Ist das Futter mittlerweile wieder vorrätig? Bekommst Du es vielleicht online?
      Limnea hat ja auch Trockenfutter. Das könntet ihr doch versuchen oder eben Happy Dog, wenn sie damit gut zurecht kommt.
      Es ist auf jeden Fall seltsam, dass sie auf das Rindfleisch so heftig reagiert. Wenn sie so schlimm Durchfall und Erbrechen hat, ggf. mal beim Tierarzt anrufen. Oder seid ihr absolut sicher, es ist vom Futter? Bei Ernährunsumstellungen kann es auch vorübergehend zu Durchfall kommen.

      Kann man Trocken- und Nassfutter im Wechsel füttern? Ja, kann man durchaus und machen auch viele. Morgens Nass oder Trocken und abends dann die andere Variante. Du kannst ihr das Trockenfutter auch schmackhaft machen, indem Du es mit Hähnchenbrühe anfeuchtest oder den Frischkäse drüber streust etc. Das Anfeuchten hat den Vorteil, dass es sich positiv auf den Wasserhaushalt auswirkt. Bei trinkfaulen Hunden wirkt oft eine Futterstation oder ein Trinkbrunnen wunder.
      Meine Hunde fressen alles wild durcheinander. Trocken, Dose, Selbstgekochtes, BARF … die sind da super unempfindlich. Es gab nie immer nur eine Sorte oder Marke, seit sie klein waren. 😉
      Liebe Grüße und ich hoffe, dass es der Hündin schnell besser geht.
      Vanessa

  7. Birgit Müller

    Liebe Vanessa ,

    Danke für die Antwort. Meine Mädels haben das Trockenfutter von Limnea super vertragen, ich glaube , wir wechseln zurück zum Trockenfutter. Wenn man das ja im Wechsel füttern kann und mit Frischkäse, geriebenen Möhrchen usw mischen kann dann ist es auch nicht so langweilig für die Hunde.
    Vielen lieben Dank und meiner Hündin geht es übrigens schon besser. 😊
    Mir fällt gerade ein dass ich meinen Hunden schon mal im Sommer, wenn es sehr warm war und sie nicht trinken wollten, etwas Würstchenwasser in den Napf getan habe. Hat gewirkt 😃
    Mache ich halt nicht sooft weil das ja sehr salzig ist. Habe das Wurstwasser als Eiswürfel eingefroren und dann 1 Würfelchen in den Wassernapf getan.

    Liebe Grüße Birgit

    1. LabradorSeite.de

      Hallo Birgit!

      Klasse! Vielen lieben Dank für die Idee mit dem Wurstwasser und den Eiswürfeln. Darauf bin ich auch noch nicht gekommen 🙂
      Schön, dass es der Maus nun wieder besser geht. Freut mich zu hören.
      Dann weiterhin guten Appetit den Mädels.
      Liebe Grüße,
      Vanessa

  8. Thess

    Hallo zusammen!
    Ich habe vor 4 Wochen eine 3 jährige Labrador Hündin bekommen. Leider habe ich bemerkt, dass sie Probleme beim urinieren hat.. Der Tierarzt hat sofort beim Ultraschall gesehen, dass sich die Blase nicht mehr entleert. Wenn sie Wasser lässt kommen entweder Tröpfchen oder ein schmaler Strahl raus.. Seit 3 Wochen nehmen wir jetzt schon Medikamente und wirklich kleiner wird die Blase nicht. Hat jemand von euch damit schon Erfahrungen bzw. kennt sich da etwas aus?
    Bin wirklich verzweifelt…

    Viele liebe Grüße!

    1. LabradorSeite.de

      Hallo Thess!

      Erstmal herzlichen Glückwunsch zu Deiner neuen Labrador Hündin. 🙂

      Weniger erfreulich ist natürlich Euer Problem mit der Blase. Ich kenne das nur aus meinem zweibeinigen Bekanntenkreis und da wurde gesagt, dass Medikamente leider nur kurzfristig Besserung bringen und eine OP über kurz oder lang unumgänglich ist. 🙁
      Hat der Tierarzt etwas zu einer OP gesagt?
      Um mehr Meinungen zu dem Thema zu bekommen empfehle ich eine Zweitmeinung bei einem anderen Tierarzt oder stell die Frage mal in einem Labrador-Forum.
      Zum Beispiel hier:
      https://forum.hundund.de/viewforum.php?f=1190
      https://www.retriever-pfotenfreunde.de/
      Ich wünsche gute Besserung und drücke die Daumen.
      Liebe Grüße,
      Vanessa

  9. Oliver

    Hallo,

    habe seid 11 Jahren einen Labrador Rüden namens Lennox. Nie hatte er eine gesundheitliche Beeinträchtigung. Doch seid ein paar Tagen kommt er nicht mehr richtig hoch und läuft auch instabil. Ich tippe auf Arthrose. Gibt es hier irgendwelche Tipps wie ich es meinem Lennox dennoch schmerzfrei gestalten kann? Ohne ihn mit Schmerzmitteln über Wasser zu halten? Heute gehen wir auch noch zum Röntgen. Schauen was da rauskommt.

    1. LabradorSeite.de

      Hallo Oliver!

      Was hat der Tierarzt gesagt? Hat sich Dein Verdacht bestätigt?
      Normalerweise spricht nichts gegen eine Schmerztherapie. Sie verbessert die Lebensqualität enorm und macht den Hund wieder weitestgehend schmerzfrei und somit agiler und fröhlicher. Was auch den Halter freut 🙂
      Falls Du Bedenken bezüglich Nebenwirkungen, Langzeitfolgen o.Ä. hast, weil Dein Labbi die Medikamente vielleicht dauerhaft nehmen muss, besprich dies am besten mit dem Tierarzt. Es ist jedoch keine Seltenheit, dass Hunde im Alter Schmerzmittel verschrieben bekommen und damit ihr Leben und das Alter wieder genießen können.
      Oft ist Arthrose auch mit einer Schilddrüsenunterfunktion gekoppelt. Als Folge werden die Hunde oft etwas übergewichtig, was widerum die Arthrose verschlimmert. Beides kann gut behandelt werden. Eine Diät wäre evtl. auch ratsam. Dies kann Dir der Arzt sagen. Einige Halter haben gute Erfahrungen mit Grünlippmuschel gemacht und dies hier in diversen Kommentaren erwähnt.
      Ich wünsche Euch alles Gute.
      Liebe Grüße,
      Vanessa

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