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Dieser Beitrag hat 7 Kommentare

  1. Wie lange sollte ich meinen Labrador-Welpen die Treppe rauf und runter tragen?
    Vielen Dank und LG

  2. Wir haben auch zwei wunderschöne helle Labradors. Sie sind jetzt 12 und 10 Monate alt. Sie sind verspielt, wunderschön, verschmust, manchmal frech, total verfressen, lieben ihre täglichen Spaziergänge durch den Wald , lieben die Couch und schauen gern Tiersendungen. Sie heißen Timmy und Nala und wiegen 25 und 33kg. Allein sein können sie nicht, also heißt es sie jeden Tag mit auf Arbeit nehmen. Zum Glück ist das möglich. Obwohl wir beide gleich erziehen, sind sie total unterschiedlich. Nala die kleine hört sofort, Timmy lässt sich immer ein wenig Zeit, komm ich heut nicht, komm ich morgen. Beide lieben das Auto fahren. Lasst uns nur nicht daheim, ihre Devise. Nala springt wie ein Reh, es gibt kaum Hindernisse die sie aufhalten. So ist ein Zaun von 1,50höhe kein Hindernis. Timmy würde es nicht einmal wagen. Allerdings sprintet er in der Natur genauso. Nala kann mit ihm machen was sie möchte, er lässt sich alles gefallen. Knochen und sonstige leckerein werden geschwisterlich geteilt. Auch fressen sie nebeneinander gemeinsam und jeder respektiert den anderen. Timmy frisst schneller, er setzt sich dann lieb neben Nala und wartet bis sie fertig ist. Jeden Tag werden sie gepflegt und gestriegelt. Da wir täglich mit Ihnen in den Wald gehen, sitzen sie auch täglich mit zecken voll. Das ist das schlimmste was es gibt für uns. Sie bekommen beide eine Tablette die für drei Monate vorhalten soll. Leider hat sich eine bei Timmy festgesetzt. Wir bemerkten es sofort am Abend und entfernten sie und doch schwoll die Stelle mächtig an. Gleich am anderen Tag zum Tierarzt. Alles war gut, zumindest dachten das alle. Vier Wochen später fing er an zu humpeln. Panik machte sich breit, ab zum Tierarzt, es könnte nichts festgestellt werden. Es wurde aber nicht besser, ab zum nächsten Tierarzt, zweite Meinung einholen. Auch hier kein Befund. Aber zur Vorsorge mal für zwei Wochen Schmerzmittel. Wir sahen das es nicht besser wurde, also wieder hin, Röntgen, Blut abnehmen. Vor drei Tagen die niederschmetternde Nachricht ” Borreliose und hohe Entzündungen im Blutbild. Uns hat es fast das Herz zerrissen. Er humpelt jetzt stark und schläft sehr viel. Antibiotika bekommt er in hoher Dosierung. Erst einmal für 30 tage, dann Pause und dann noch zwei mal. Er ist gerade gestern 1. Jahr geworden und jetzt so eine scheiß Krankheit. Natürlich machen wir uns Vorwürfe und doch kann ich nur sagen, wir sammeln jeden Tag die misttiere ab. Einmal übersehen und nun muss er leiden. Und dabei wohnen wir in einem Gebiet-Sachsen Anhalt-, wo diese Dinger nicht gefährlich sein sollen. Unser Wunsch ist nur wir bekommen das wieder hin, er soll noch viele glückliche Jahre bei uns verbringen.

  3. Hallo,
    Habe mal,eine Frage:an die Gruppe. Meine 8monate alte Labrador Hündin hat rote Augen und zwar sind sie in dem Teil zudem Nase stark gerötet. War zwischenzeitlich bei 2 Tierärzten. Der eine wollte das nickhäutchen gleich entfernen, der andere sagt, dass man dieses nich mehr täte. Tropfen und Salbe haben bis jetzt nicht geholfen. Hat jemand Erfahrung damit, wenn ja welche.
    Ich danke für eventuelle Kommentare.

  4. Hallo,

    ich möchte mir gerne einen 1-2 Jahre alten Labrador im nächsten Jahr kaufen. Die Unterstützung von meinem Freund habe ich, allerdings sind wir beide berufstätig. Daher wollte ich mich gerne mit Euch bzgl. Eurer Erfahrungen abstimmen. Wie bringt ihr Beruf und Hund unter einen Hut? Welchen Tagesablauf habt ihr? Wie lange ist Euer Hund alleine zu Hause? Ich habe mir schon einige Gedanken gemacht. Mein Hauptproblem ist die Mittagszeit. Hierfür brauchen wir einen Hundesitter (Rentner wäre mir am liebsten), da man ja doch seinen Wohnungsschlüssel anvertrauen muss. Wie habt ihr das Problem gelöst?

    Ich hoffe, dass ihr einige gute Tipps für mich habt.

    Lieben Dank schon mal & schöne Grüße

    1. Hallo Barbara!

      Es ist immer gut, im Vorfeld zu überlegen, wie die Hundehaltung mit dem Beruf vereinbar ist. Schön, dass Sie sich Gedanken machen.

      Wie Sie selbst schon festgestellt haben, wäre es wenig optimal, wenn der Hund von morgens bis abends alleine wär. Ihre Idee, dass jemand mittags vorbei käme, um mit dem Labrador Gassi zu gehen, klingt doch gut. Es muss nicht unbedingt ein Rentner sein. Es gibt auch Gassi-Services oder sogar Hundekrippen, wo der Vierbeiner für mehrere Stunden abgegeben werden kann und dort betreut und bespaßt wird. Da müssten Sie entscheiden, ob dies in Ihrem Budget liegt. Vielleicht gibt es aber auch jemanden in der Familie oder dem Freundeskreis, der tagsüber gerne „Hundesitter“ spielen möchte? Oder ein Nachbar vielleicht?

      Hundehaltung kostet Geld, darum gehen die meisten Besitzer sicherlich arbeiten. Vierbeiner und Beruf sind auf jeden Fall miteinander vereinbar, wenn einiges gut organisiert wird. Ich bin gespannt, ob hier noch einige gute Tipps kommen. Ansonsten könnten Sie Ihre Frage auch in einem Hundeforum stellen, wo sich noch mehr Tierfreunde tummeln.

      Alles Liebe,
      Vanessa

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