Labrador Pflege


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Ist ein Labrador sehr pflegeintensiv?


Der Labrador ist ein sehr pflegeleichter Hund. Die Pflege eines gesunden Tieres nimmt in der Regel nicht viel Zeit in Anspruch, sollte aber in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden. Zur Pflege gehören neben der Fell-, Krallen, Augepflege auch die notwendigen Tierarztbesuche, bei denen der Hund zum Beispiel geimpft, entwurmt und durchgecheckt wird.

Ein sauberes Gebiss – Labrador Zähne putzen

Um den Zähnen des Labradors etwas Gutes zu tun, kann man zum Beispiel auf folgende Hilfsmittel zurückgreifen:

  • Kauknochen
  • Spezielle “Zahnleckerli”
  • Hundezahnbürste mit Hundezahnpasta
Mundegeruch beim Labrador

Kauknochen sind gut für ein gesundes Labradorgebiss. Mundegruch beim Labrador sollte behandelt werden!

Zusätzlich sollten beim Routine-Check des Tierarztes auch immer die Labrador Zähne mit untersucht werden.

Dieser kann bei einer regelmäßigen Kontrolle auch eventuellen Zahnstein schmerzlos entfernen.

Als Besitzer eines Labradors sollte man es sich jedoch nicht nehmen lassen, auch hin und wieder selbst das Gebiss des Hundes nach Veränderungen zu untersuchen.

Leidet der Hund zum Beispiel unter einem starken Mundgeruch, vermehrter Speichelbildung und verweigert vielleicht sogar die Futter- und Wasseraufnahme, sollte man schnellstens den Gang zum Tierarzt antreten.


Labrador Zähne putzen mit der Ultraschallbürste

Hat Ihr Labrador Zahnprobleme? Nicht alle Hunde haben Zahnprobleme. Sehr häufig ist beim Labrador Zahnstein anzufinden. Wie kann ich effektiv und kostengünstig beim Labrador den Zahnstein entfernen?

Relativ neu auf dem Markt sind Ultraschallbürsten für Hunde. Ultraschall revolutioniert die Zahnpflege für den Labrador. Emmi-Pet hat dazu eine spezielle Hundezahnbürste entwickelt.

Die Emmi-Pet Bürste hat einige wesentliche Vorteile:

  • reinigt bewegungslos und äußerst effektiv die Labrador Zähne mit Ultraschall und einer speziellen Mikrobläschen-Zahncreme.
  • Ultraschall beseitigt zusammen mit Mikrobläschen zuverlässig Plaque, Bakterien, Zahnstein und Maulhöhlenerkrankungen
  • der Ultraschall vernichtet Bakterien und wirkt bis zu 12mm tief in Zahnfleischtaschen.
  • Die emmi-pet Ultraschall-Zahnbürste ist der neue, wirksame Weg, die Labrador Zähne gesund zu erhalten.
  • Kein Bürsten/Schrubben wie mit anderen Zahnbürsten! Die Borsten dienen nur als Ultraschallleiter und als Auftrage-Instrument für die Zahnpasta.
  • Emmi-pet ist eine „bewegungslose Zahnbürste” = sanfte Zahnreinigung
  • Keine Schmerzen oder Reizungen des Zahnfleisches
  • Einsparung von Tierarztkosten, da Ihr Labrador jetzt gesündere Zähne hat (Kosteneinsparung!)
  • Keine Narkose nötig
  • Bei Bedarf kann die Zahnbürste auch für den Menschen benutzt werden

So funktioniert die Emmi-Pet Zahnbürste beim Labrador Zähne putzen:

Zahnpasta für Hunde

Zahnpasta für Hunde

Ultraschall und Emmi-dent Zahnpasta bilden in jeder Millisekunde Millionen neuer Mikrobläschen, die implodieren und reinigen.

Die Mikrobläschen sind bis zu 1.000 mal kleiner als die Bläschen anderer Zahnpastasorten.

Aufgrund dieser Eigenschaft dringen sie überall in Zwischenräume und kleinste Haarrisse im Zahnschmelz ein, um dort zu reinigen.

Die Kraft der Implosionen zerstört die Membran der Bakterien und Keime, so dass diese abgetötet werden.

Dieser Implosions-Prozess setzt sich fort, solange Ultraschall im Bürstenkopf erzeugt wird. Eine optimierte Zahnpflege für Ihren Labrador.

Emmi-pet wirkt zuverlässig bei folgenden Labrador Zahnprobleme:

  • Zahnfleischentzündungen
  • Parodontitis
  • Labrador Zahnstein, Zahnsteinbildung
  • Maulgeruch

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Folgende Bilder zeigen den Vorher-Nachher Effekt:

Emmi Pet Vorher Nachher

Emmi Pet Vorher Nachher

Erfahrungsbericht Emmi-Pet, Renate Pomp, Mönchengladbach

„Mein Hund Bangos musste mit 2 Jahren in Vollnarkose gelegt werden weil bei ihm eine Zahnsteinbehandlung gemacht werden musste.

Erfahrungsbericht Emmi Pet Zahnbürste

Erfahrungsbericht Emmi Pet Zahnbürste

Da sich durch seine Speichelzusammensetzung immer wieder neuer Zahnstein bildet, sollte er mit 3 1/2 Jahren erneut in Narkose gelegt werden.

Durch regelmäßiges Beschallen mit der Emmi-Pet blieb ihm dies erspart.

Beim letzten Tierarztbesuch konnte der Tierarzt nicht glauben, wie sauber seine Zähne geworden sind.

Am 12. und 13. April 2014 habe ich mit einigen Kolleginnen und Kollegen die Emmi-Pet Ultraschall Zahnbürste für Tiere auf einer Tiermesse in Mönchengladbach präsentiert. Mehreren Hunden habe ich die Zähne beschallt. Bei einigen Hunden war zuerst Zappeln angesagt.

Doch nach kurzer Zeit wurden sie ruhig und haben das Beschallen regelrecht genossen. Die Presse, die vor Ort war, erwähnte am nächsten Tag unser Produkt in einem Zeitungsbericht.“

https://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/rinderohr-und-ultraschall-fuer-den-hund-aid-1.4174296

Hundezahnbürste Emmi Pet

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Was ist bei der Fellpflege des Labradors wichtig und welche Hilfsmittel gibt es?

Der Labrador besitzt ein sehr kurzes Fell, dass am besten ein oder zwei Mal in der Woche gut durchgebürstet wird.

Wer möchte, kann dies natürlich auch des Öfteren erledigen. Immerhin fördert das Bürsten die Durchblutung der Haut und eventuelle Wunden, Schwellungen oder Parasiten werden frühzeitig erkannt.


Zum Bürsten verwendet man idealerweise einen weichen Noppenhandschuh oder auch eine weiche Noppenbürste. Diese können selbst bei Welpen eingesetzt werden, um sie spielerisch an das regelmäßige Bürsten zu gewöhnen. Die Haare, die sich in den Noppen verfangen, sollten anschließend entfernt werden.

Neben der Noppenbürste beziehungsweise dem Noppenhandschuh gibt es im Einzelhandel noch weitere weiche Bürsten, die für die Fellpflege verwendet werden können. Allerdings sollte man auf einen scharfzinkigen Kamm sowie auf einen Drahtbügel verzichten. Vor allem Letztere eignen sich vielmehr für Hunde mit längerem Fell.

Fellsache: einfach glänzend

Beim Bürsten werden hauptsächlich die losen Haare entfernt, die aus der Unterwolle stammen. Zusätzlich lösen sich hierbei Hautschuppen ab. Ein sehr schönes, glänzendes Fell erhält der Labrador zum Beispiel, wenn man ihn nach dem “richtigen” Bürsten mit einer Naturhaarbürste kämmt.

Diese entfernt abgestorbene Hautschuppen sowie Staub wesentlich besser. Ebenso ist es natürlich möglich, auf diverse Naturmittel oder Einzelhandels-Produkte zurückzugreifen, damit der Labrador ein glänzendes Fell bekommt.

Oft hilft es aber auch, wenn man eines dieser Mittel ab und zu ins Futter gibt:

  • Bierhefe
  • Distelöl
  • Rapsöl
  • Algenpräparate
  • Ein gekochtes Ei

Soll man einen Labrador baden?

Labrador baden

Soll ich den Labrador baden? Nein! Nur im äußersten Notfall ist Hundeschampoo die richtige Wahl!

Ein Labrador muss nicht gebadet werden. Dies ist nur im äußersten Notfall notwendig. Das kann zum Beispiel dann der Fall sein, wenn der Hund sich ausgiebig in einer Matsch-Pfütze oder auch in Aas gewälzt hat.

Hier genügt zumeist ein Bad mit lauwarmem Wasser. Auf ein Hunde-Shampoo sollte man zunächst verzichten. Die diversen reinigenden Substanzen der Shampoos beeinflussen die wasserabweisenden Fell-Eigenschaften erheblich.

Labradore besitzen einen besonderen Schutzfilm, der mithilfe der Talgdrüsen gebildet wird. Shampoo kann diesen speziellen Schutz jedoch zerstören. Im schlimmsten Fall kann es sein, dass sich der Labrador ohne seinen Schutzfilm beim nächsten Wälzen in einer Pfütze oder auch beim Baden in einem Teich erkältet.

Sollte sich der geliebte Vierbeiner jedoch in etwas gewälzt haben, dessen Geruch nach einem Bad mit lauwarmem Wasser immer noch nicht verschwunden ist, kann man folgende Vorgehensweise versuchen:

  • Apfelessig auf ein Tuch (Geschirrtuch oder Ähnliches) geben
  • Den feuchten/nassen Labrador damit abreiben
  • Anschließend den Hund beziehungsweise das Fell mit viel klarem Wasser abspülen
  • Jetzt sollte der Labrador wieder gut riechen und abgetrocknet werden können.

Sollte dieser “Notfallplan” jedoch auch versagen, dann bleibt wirklich nur noch der Einsatz von einem milden Hundeshampoo übrig. Allerdings sollte man dieses sparsam und nur selten einsetzen, um den Schutzfilm der Haut nicht übermäßig zu belasten. Durch ein übermäßiges Baden mit Shampoo-Einsatz können sich beim Labrador auch Hauterkrankungen einstellen.

Wie säubert man die Augen?

Labrador Augen Reinigen und Pflegen

Wie reinige und pflege ich die Augen des Labradors?

In der Regel ist es beim Labrador nicht notwendig, die Augen zu säubern.

Sollte sich einmal sehr viel Sekret gebildet haben, kann dieses mithilfe von einem weichen Tuch vorsichtig entfernt werden. Ist das Sekret bereits angetrocknet, ist es möglich, es mithilfe von abgekochtem, lauwarmen Wasser aufzuweichen und anschließend sanft zu entfernen.

Auch hier sollte ein weiches Tuch genommen werden. Sobald sich in der Tränenflüssigkeit ein eitriger und/oder schleimiger Ausfluss befindet, muss der Tierarzt aufgesucht werden.

Muss man beim Labrador die Ohren säubern?

Da sich in den Hängeohren des Labradors gerne das Ohrenschmalz ansammelt, ist es wichtig, diese regelmäßig zu inspizieren.

Das Ohrenschmalz kann ganz einfach mit einem weichen Tuch entfernt werden. Eine weitere Pflege der Ohren ist bei einem gesunden Labrador in der Regel nicht notwendig. Allerdings sollte man einen Tierarzt aufsuchen, wenn der Hund unter folgenden Problemen leidet:

  • Schwarz-braunes Sekret: Kann auf einen Ohrenmilben-Befall hinweisen
  • Heiße Ohren
  • Gerötete Ohren
  • Ständiges Kopfschütteln
  • Ständiges reiben und kratzen an den Ohren
  • Unangenehme Ohr-Gerüche
  • Wenn der Hund nicht mehr am Kopf/den Ohren angefasst werden möchte

Pfoten-Pflege: Ist sie wirklich notwendig?

Beim Labrador ist normalerweise eine spezielle Pfotenpflege nicht notwendig.

Streusalz Pfoten Labrador Winter Pflege

Das Streusalz greift im Winter die Pfoten des Labradors an. Vaseline kann ein guter Schutz gehen Streusalz sein.

Allerdings sollte man immer einmal wieder überprüfen, ob sich zwischen den Ballen Schmutz oder kleine Steinchen befinden.

Mit den Fingern oder einem weichen Tuch lassen sich solche Probleme schnell beheben.

Im Winter ist es ratsam, die Pfoten nach jedem Spaziergang zu untersuchen und mit klarem, warmen Wasser auszuwaschen. Auf diese Weise entfernt man unter anderem Streusalz und Split.

Sollte der Hund zu trockenen Ballen neigen, kann das Eincremen mit Vaseline Abhilfe verschaffen.

Eine recht gute Möglichkeit, um die Pfoten im Winter zu schonen, sind aber auch Hundeschuhe.

Krallen schneiden – aber richtig

Krallenschere Hund

Krallenschere für die Pflege der Zehen


Generell sollte man beim Labrador immer auf die Länge der Krallen achten. Wenn die Krallen den Boden nur leicht berühren, ist deren Länge noch in Ordnung.

Sollten sich jedoch auf asphaltiertem Boden “Kratzgeräusche” einstellen, dann ist es unerlässlich, die Krallen zu kürzen. Hierfür werden im Einzelhandel spezielle Krallenzangen und -feilen angeboten.

Allerdings empfiehlt es sich, die Krallen nur dann selbst zu schneiden, wenn gut erkennbar ist, wo die Blutlinie endet. Schneidet man versehentlich in diese Linie hinein, ist das für den Hund sehr schmerzhaft.

Vor allem bei Hunden mit dunklen Krallen, bei denen man nichts erkennt, passiert das schnell. Aufgrund dessen ist es oftmals besser, dem Tierarzt diese Arbeit zu überlassen. Sollte dieser einmal versehentlich zu weit schneiden, kann er die Blutbahn beziehungsweise die Kralle wieder mithilfe eines Lötkolbens verschließen. Wer selbst “Hand anlegt” geht am besten so vor:

  • Als Erstes beruhigt man den Labrador, streichelt ihn, sodass er sich entspannt
  • Am besten lässt man ihn zunächst einmal an der Krallenzange schnuppern
  • Anschließend nimmt man die Pfoten sanft in die Hand und wählt eine Kralle aus
  • Diese hält man so gegen das Licht, das man die Blutbahn sieht
  • Jetzt schneidet man die Kralle in Wachstumsrichtung leicht schräg ab
  • Achtung: Es sollten immer nur kleine Stücke und auf keinen Fall die komplette Kralle auf einmal abgeschnitten werden
  • Danach folgen die nächsten Krallen
  • Zum Schluss sollte man den Labrador ausgiebig loben und streicheln

Nicht vergessen: die fünfte Zehe

Hunde besitzen an den Innenseiten ihrer Vorderbeine jeweils eine fünfte Zehe. Diese wächst in der Regel rund und berührt somit nie den Boden. Aufgrund dessen können hier auch keine typischen “Kratzgeräusche” entstehen.

Deshalb sollte man den fünften Zehen eine gesteigerte Aufmerksamkeit widmen. Denn wenn diese nicht regelmäßig geschnitten werden, wachsen sie immer weiter, bis in die Haut hinein.

Zudem kann der Labrador mit derart langen Krallen auch hängen bleiben, was unter Umständen zu schmerzhaften Verletzungen bis hin zum Abriss der Krallen führt.

Wie pflegen Sie Ihren Labrador? Kennen Sie bestimmte Werkzeuge, Bürsten, Öle, Pflegemittel die Sie empfehlen können? Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar!

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