Hilf einem Labrador in Not bzw. einem Labrador aus dem Tierheim!


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28.10.2019

Caesar - ein trauriger, verlasssener Freund

Cäsar hat das Schicksal ereilt, das viele andere Hunde in Italien mit ihm teilen: Er ist älter und uninteressant geworden,…
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28.10.2019
Paco & Pepito...sehr in not..brauchen hilfe!
14.06.2020

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Paco & Pepino, sind verwahrlost an einer strasse, ausgesetz. Sie sind in Spanien , Granada...Wer hilft bitte und gibt ihnen…
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14.06.2020
Labrador in Not gesucht
11.06.2020

Labrador in Not gesucht

Guten Tag Wir haben bereits Erfahrung mit Labrador und würden sehr gerne wieder einen in Not helfen! Wir sind eine…
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11.06.2020
15.04.2020

Hundeerfahrenes Zuhause gesucht!

Der im Dezember 2012 geborener Labradormix GUSTAV sucht ein hundeerfahrenes Zuhause: Menschen, die Zeit und Geduld mitbringen, denn beides benötigt…
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15.04.2020
Tiryon 3 j braucht sehr dringend ein Heim
04.04.2020

Tiryon 3 j braucht sehr dringend ein Heim

Tiryon sehr lieb und toller kamerad, hat jetzt schon 2,3 j in der auffangstelle in Granada, Spanien verbracht. Er hat…
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04.04.2020
23.05.2020

Medo - armer trauriger Schatz voller Sehnsucht nach Liebe

Name: Medo Rasse: hellcreme Labrador Retriever Alter: Geboren 10.02.2019 Geschlecht: männlich, kastriert Größe: 55 - 57 cm Medo ist jetzt…
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23.05.2020
28.01.2020

Labrador-Mix Demon im Tierheim Bayreuth, Rüde, kastriert, geb.: ca. 2012

DEMON ist seit dem seit dem 2. April 2019 bei im Tierheim. Der Labrador-Mix kam aus schlechter Haltung zu uns.…
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28.01.2020
19.11.2019

Lio – Retriever Mix – 4,5 Jahre alt – wartet schon sehr lange auf sein zu Hause

Lio ist ein wunderschöner Retriever Mix, geb. Anfang 2015, und er lebt seit seiner Rettung im Jahr 2017 aus der…
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19.11.2019
19.07.2019

Wirbelwind MADDY benötigt humorvolle Menschen

Maddy ist eine junge Labrador-Mix-Hündin, die das Leben in vollen Zügen genießt und dabei vor Lebensfreude sprudelt. Sie spielt und…
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13.04.2019

Romee, wunderhübsche Hündin, geb. 2014

Romee ist eine Hündin, die von der Hundehilfe Rheinland aus der Tötung Codlea geholt , danach auf eine Notpflegestelle in…
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13.04.2019
27.11.2019

Max - ein Senior der sein Herrchen verloren hat

Chance für Senior! Max ist ein 12 Jähriger Labrador-Mischling der ein wundervolles Hundegerechtes Leben geführt hat, bis sein Herrchen leider…
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27.11.2019
19.11.2019

Jack – 3 Jahre alt – zauberhafter mittelgroßer Rüde

Jack ist eine frisch gerettete Seele, aus der Tötung Codlea in Brasov, Ostrumänien. Entsprechend seiner Geschichte, die wir erst ab…
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Die zweite Chance: Hunde mit Vergangenheit
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Labrador in Not: unverschuldet in eine Notlage geraten

Labrador Tierheim Not
Es kann viele Gründe geben warum ein Labrador im Tierheim sitzt oder in Not gerät.

Ein Labrador kann aus den unterschiedlichsten Gründen heraus unverschuldet in Not geraten. Ein Umzug in eine neue Wohnung, in die der Vierbeiner nicht mit einziehen darf, eine neue Arbeitsstelle des Besitzers, Arbeitslosigkeit oder auch eine Auswanderung sind in vielen Fällen die Auslöser für eine Abschiebung ins Tierheim.

Dies gilt ebenfalls bei einer Kinderunverträglichkeit oder einer Scheidung.

Weitere Gründe, warum diese Hunde abgegeben werden, sind plötzlich auftretende Allergien. Doch auch mangelnde Infos vor dem Kauf sowie eine Überforderung des Besitzers sind leider keine Seltenheit. So ist der Labrador zwar aufgrund seiner ruhigen Art ein idealer Familienhund aber er möchte körperlich und geistig beschäftigt (Siehe Labrador Wesen und Labrador beschäftigen) werden. Das wiederum erfordert viel Zeit, die nicht jeder Besitzer aufbringen kann oder möchte.

Einige unterschätzen den zeitlichen oder finanziellen Aufwander vor der Anschaffung.

Ein sehr trauriger Grund, warum ein Labrador in Not geraten kann, ist der Tod seines Besitzer. Wenn der Vierbeiner hier nicht von einem Familienmitglied oder Bekannten des Verstorbenen aufgenommen wird, bleibt dem Labrador oftmals nur das Tierheim als letzter Ausweg.

Warum sollte man einem Labrador in Not eine neue Chance geben?

Die Hunde tragen keine Schuld daran, dass sie in Not geraten sind, und haben ein Recht auf ein schönes, neues zu Hause.

Labradore suchen ein Zuhause
Viele Labradore suchen ein neues Zuhause.

Generell hat es kein Hund verdient, sein Leben im Tierheim oder in einer Auffangstation zu fristen.

Zudem ist der Labrador ein absoluter Familienhund und sehr kinderfreundlich und menschenbezogen. Er ist neugierig, intelligent, geduldig und kontaktfreudig.

Aggressivität sucht man beim Labrador, selbst gegenüber gleichgeschlechtlichen Hunden, normalerweise vergebens.

Der Labrador besitzt dagegen einen sehr hohen „will to please“: den Willen, seinem Besitzer zu gefallen. Mit einem Labrador kann man nicht nur ganz hervorragend spielen und apportieren üben, sondern er liebt ebenfalls lange Spaziergänge sowie ein ausgiebiges Bad in einem Teich oder Ähnlichem.

Neben seiner Eignung als reiner Familienhund wird der Labrador aber auch folgendermaßen eingesetzt:

  • Therapiehund
  • Blindenhund
  • Rettungshund
  • Besuchshund
  • Jagdhund

Seiner „Arbeit“ geht der neugierige und aufgeweckte Labrador generell gerne und sehr eifrig nach. Zudem findet man in ihm einen echten Freund.

Ist ein Labrador für jeden geeignet?

Aufgrund seines nicht bzw. kaum vorhandenen Aggressionspotenzials sowie seines ruhigen und aufgeweckten Wesens eignet sich der Labrador auch als Anfängerhund.

Selbst für Familien mit Kindern ist er der ideale Gefährte. Wer lange mit ihm spazieren geht, ihn fordert sowie seinem Apportier- und Spieltrieb nachkommt, der wird garantiert sehr viel Freude an und mit ihm haben. Ein Labrador gehört in der Regel schnell zur Familie und wird von allen geliebt.

Labrador zu verschenken?

Labrador aus dem Tierheim
Ein Labrador aus dem Tierheim ist nicht zu verschenken, da das Tierheim seine Unkosten decken muss.

Wer sich für die Anschaffung eines Labradors entschieden hat, der stößt manchmal auf Anzeigen, in denen die Hunde verschenkt werden.

Auffangstationen und Tierheime vermitteln ihre Tiere aber nicht unentgeltlich, sondern gegen eine Vermittlungs- beziehungsweise Schützgebühr. Zu den Hintergründen für diese Gebühr gehören beispielsweise:

  • Unkostendeckung für Impfungen, Futter und Ähnliches
  • Schutzfunktion: Leider ist vielen Menschen nur dann etwas Wert, wofür sie bezahlt haben
  • Schutz vor sofortigem Weiterverkauf
  • Abschreckung vor Spontan-Käufen

Die Höhe der Vermittlungsgebühr fällt je nach Tierheim und Tier unterschiedlich aus. Sehr alte Tiere, die einen Gnadenplatz suchen, werden oftmals günstiger abgegeben und die Schutzgebühr ist bei ihnen mehr ein symbolischer Wert.

Um sicherzugehen, solltest Du Dich vorab über die Höhe der Schutzgebühr informieren. Die Tierheime geben auch diesbezüglich gerne Auskunft.

Außerdem erkundigen sich die Auffangstationen und Tierheime, bevor sie einen Labrador abgeben, genau bei dem angehenden Besitzer.

So wird hier unter anderem nachgefragt, ob die Hundehaltung in der Wohnung erlaubt ist und ob man ausreichend Zeit für das Tier hat. Meist findet eine Platzkontrolle im neuen Zuhause statt. Zudem wird Dir der Hund nicht einfach so ausgehändigt, sondern Du solltest mit Deinem Wunschkandidaten zunächst Gassigehen, ihn im Freilauf kennenlernen und einen Probetag bei Dir zu Hause einlegen. Verläuft all dies positiv und Ihr passt zusammen, wird man Dir den Labrador zusammen mit einem Schutzvertrag übergeben.

Wo findet man einen Labrador, der in Not ist?

Einen Labrador in Not findest Du nicht nur in einem Tierheim, sondern auch in einer Labrador Vermittlung von Tierschutzinitiativen. Ebenso ist es möglich, in der Tageszeitung oder hier im Internet in Kleinanzeigen auf einen in Not geratenen Labrador zu stoßen.

Hier sollte man jedoch Vorsicht walten lassen und sich das Tier genau ansehen. Zudem empfiehlt es sich, einen Kaufvertrag abzuschließen. Erkundige Dich ebenfalls genau über die Abgabegründe.

Handelt es sich bei dem Tier um einen Zuchthund, so muss der Verkäufer dem angehenden Besitzer die kompletten Papiere aushändigen.

Ebenso sollten bereits vorgenommene Impfungen und tierärztliche Behandlungen angesprochen werden. Zudem ist es wichtig, sich über eventuelle Erkrankungen des Hundes zu erkundigen. Bevor man sich jedoch für einen Labrador entscheidet, sollte man einige Dinge genau in Augenschein nehmen. Dazu gehört zum Beispiel:

  • Das Erscheinungsbild, Verhalten und Auftreten des Hundes
  • Offensichtliche Erkrankungen, wie etwa Lahmheit, Wunden und Ähnliches
  • Fester, wurmfreier Kot
  • Normaler Urin
  • Umgang mit dem jetzigen Besitzer (falls möglich)

Unter welchen Problemen kann ein Labrador in Not leiden?

Labrador in Not
Häufig ist ein Labrador in Not schon etwas älter.

Ein Labrador in Not kann aus den unterschiedlichsten Gründen abgegeben worden sein.

So ist es zum Beispiel möglich, dass der Hund schon ein recht hohes Alter innehat, da sein Besitzer verstorben ist oder weil sich „Frauchen“ und „Herrchen“ getrennt haben.

In diesem Fall muss der Labrador zunächst einmal seinen Verlustschmerz verarbeiten. Ebenso kann es sein, dass der Labrador gesundheitlich angeschlagen ist und unter einer oder mehreren Krankheiten leidet.

Hier ist es möglich, dass seinem Besitzer die tierärztlichen Behandlungen zu teuer gewesen sind. Oftmals ist es aber auch der Fall, dass weder Zeit noch Lust vorhanden waren, um sich um das kranke Tier zu kümmern, selbst, wenn es sich um eine harmlose und leicht zu behandelnde Krankheit handelt.

Viele Hundebesitzer nehmen nur vorlieb mit einem gesunden Tier, das keinerlei Umstände macht. Aber es gibt auch traumatisierte Hunde, die beispielsweise geschlagen oder vernachlässigt wurden.

Für einen Labrador, der seinem Besitzer von Natur aus gerne gefallen möchte, sind solche Misshandlungen besonders schlimm und hinterlassen tiefe seelische Wunden.

Ein solches Tier benötigt sehr viel Mitgefühl und Geduld. Im Idealfall wendet man sich dann an einen Hundetrainer, der dem Labrador und seinem neuen Besitzer hilft, das Trauma zu überwinden.

Dazu sind in einem solchen Falle oftmals auch einige Besuche beim Tierarzt notwendig. Doch die Mühe lohnt sich, denn auch aus einem traumatisierten Labrador kann wieder ein lebensfroher, aufgeweckter Hund beziehungsweise Familienmitglied werden.

Hunde aus dem Auslandstierschutz oder ehemalige Sraßenhunde (ausgesetzt oder dort geboren) können zudem untergewichtig sein, Parasiten haben, sind meist nicht stubenrein (wie auch?) und kennen die Regeln des Zusammenleben mit Menschen noch nicht. Dies muss ihnen mit viel Geduld und Liebe alles beigebracht werden.

Wichtig:

Natürlich gibt es auch seltene Härtefälle. Hunde, die aus Unkenntnis oder Achtlosigkeit der Besitzer nicht oder falsch erzogen wurden. Solche Hunde können Unarten an den Tag legen, nicht stubenrein sein, sind womöglich aggressiv, dominant oder sehr ängstlich, haben Leinenaggression, sind unzureichend sozialisiert, schnappen oder oder oder.

Wer einem solchen Hund ein neues Zuhause schenken möchte, sollte Hundeerfahrung mitbringen und den Willen, an all diesen Problemen zu arbeiten. Die Arbeit lohnt sich und es ist wunderbar zu sehen, wie solche Vierbeiner auftauen, lernen zu vertrauen und zu einem tollen Begleiter werden.

Was bedeutet es, sich für einen Labrador zu entscheiden?

Labrador in Not - Kinder
Ein Labrador in Not versteht sich auch mit Kindern sehr gut. Diese Rasse ist sehr kinderfreundlich.

Wer sich für einen Labrador entscheidet, der trägt eine Verantwortung fürs Leben. Mit ihm zieht ein anhänglicher und ruhiger Hund in die Familie ein, der einen sehr freundlichen Charakter besitzt.

Ein Labrador ist seinem Besitzer stets sehr zugewandt. Der aufgeweckte Hund liebt lange Spaziergänge, am besten in Zusammenhang mit einer Möglichkeit zum Baden und Schwimmen.

Da der Labrador sehr bewegungsfreudig ist, bieten sich auch die unterschiedlichsten sportlichen Aktivitäten, wie etwa Agility, auf hervorragende Weise an.

Der Pflegeaufwand bei einem Labrador ist eher gering. So genügt es zum Beispiel, zwei Mal wöchentlich sein Fell gründlich auszubürsten.

Ein Labrador ist ein richtiger Familienhund, der sich auch wunderbar mit Kindern und Jugendlichen versteht.

Er möchte dazugehören, gefallen und entwickelt sich sehr schnell zu einem Freund, den man nicht mehr vermissen möchte.

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Dieser Beitrag hat 5 Kommentare

  1. Margitta

    Suche Labrador für meine Kinder und Enkelkinder. Dieses Jahr musste die 3 1/2 jährige Labrador Hündin Lady eingeschläfert werden,aufgrund eines schweren Gehirn Tumors. Es ist eine große Lücke entstanden. Gerade zu meiner 3 jährigen Enkeltochter. Da hier aber die Preise ab 800 Euro aufwärts gehen,ist es ihnen zur Zeit nicht möglich. Vielleicht weiß jemand,oder kennt jemanden,der vielleicht nicht ganz so teuer ist. Würden auch 1-2 jährige nehmen. Sollte aber eine Hündin sein,weil ich selbst einen Mischlings Rüden besitze und die Hunde öfter zusammen kämen. Mein Hund ist übrigens kastriert.

    1. LabradorSeite.de

      Hallo Margitta!

      Es tut mir sehr leid, dass Lady mit gerade einmal 3,5 Jahren eingeschläfert werden musste. Ich kann mir vorstellen, wie betroffen die Familie ist und wie sehr sie ihren Vierbeiner vermisst.

      Falls Sie noch immer mit dem Gedanken spielen, einem Labrador ein neues Zuhause zu schenken, geben Sie doch hier …

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      Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Suche und hoffen, die Lücke schließt sich bald wieder ein bisschen.

      Alles Liebe,
      Vanessa

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